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Sinclair-Stationen in Seattle verlieren die Gewerkschaftsvertretung nach der Enttarnung

Die Nachrichtenfotojournalisten bei Sinclair’s KOMO/KUNS-Stationen in Seattle sind nach einem Abscrkeitsvotum nicht mehr durch die IATSE 600 vertreten. Die NLRB bestätigte den Rückzug des Verbandes am 18. August.

HV
Helena Vásquez · Business Desk · 30 Aug 2026 · 16:50 · 1 Min. Lesezeit
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Sinclair-Stationen in Seattle verlieren die Gewerkschaftsvertretung nach der Enttarnung

Die Nachrichtenfotojournalisten bei den KOMO/KUNS-Fernsehsendern von Sinclair in Seattle werden nicht mehr von der Internationalen Arbeitsvereinigung der Theaterarbeiter und Filmbetreiber in den Vereinigten Staaten und Kanada, Lokal 600 (IATSE Lokal 600) vertreten.

Das National Labor Relations Board (NLRB) informierte die Sender, dass die IATSE-Lokal 600 freiwillig auf das Interesse verzichtet, die Mitarbeiter weiterhin zu vertreten, und dies ab dem 18. August gilt. Der Rückzug der Gewerkschaft erfolgte im Anschluss an eine von den Mitarbeitern initiierte Absegnungsbegehren und Abstimmung über die weitere Vertretung.

Sinclair betreibt 178 Fernsehstationen in 79 US-Märkten, darunter die Seattle-basierten Sender KOMO und KUNS. Das Unternehmen besitzt zudem den Tennis Channel und mehrere Multicast-Netzwerke. Die IATSE-Lokal 600 wird künftig nicht mehr als Verhandlungsträger für die kaufmännischen Fotografen in Seattle fungieren.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Helena Vásquez
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Helena covers corporate news for listed and private companies across Europe, from strategy shifts to leadership changes, with an eye for what a story signals about the broader market.

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