Voya Energy sammelte 35 Millionen US-Dollar bei einer Series A-Finanzierungsrunde, die von Energy Impact Partners geleitet wurde, mit Beteiligung von John Doerr, Mantis VC, StepStone, Founders Fund, Overmatch, Seven Stars und anderen institutionellen Investoren.
Das Unternehmen mit Sitz in Hayward, Kalifornien, stellte eine auf Aluminium basierende Brennstoffanlage vor, die mit einem elektrochemischen Generator integriert ist, der elektrischen Strom ohne Verbrennung oder Luftemissionen am Einsatzort erzeugt. Die Technologie wandelt Niedriggrad-Aluminiumschrott durch einen Niedertemperatur-elektrochemischen Prozess in elektrischen Strom um.
Im industriellen Massstab ist das System so konzipiert, dass bis zu zwei Megawatt aus einem Standard-20-Fuss-Container erzeugt werden können. Voya Energy schätzt, dass bei vollständiger Umsetzung ein Hektar der Anlage etwa 100 Megawatt Generatorleistung und 10 Gigawattstunden gespeicherte Energie unterstützen kann. Das Unternehmen behauptet, dass diese Konfiguration rund vier Mal weniger Platz benötigt als Diesel-Generatoren und 100 Mal weniger als batteriebasierte Installationen in Netzmassstab.
Das System arbeitet unabhängig vom Stromnetz und richtet sich an grosse Energieverbraucher wie Rechenzentren, Industrieunternehmen und andere Einrichtungen, die durch Netzzugriffsbeschränkungen, Erlaubnisse oder Kraftstofflogistik eingeschränkt sind. Fast ein Dutzend Unternehmen aus den Bereichen Rechenzentren, Industrie, Transport, Energieversorgung und Infrastruktur haben sich mit Voya Energy zusammengeschlossen, um in naher Zukunft Pilotprojekte durchzuführen.
Das Kapital aus der Finanzierung wird die Technologieentwicklung, die ersten Bereitstellungen (geplant für 2027) und die Erweiterung der Produktion (für 2028) finanzieren.












