Die Bundszuschüsse für energieeffiziente Gebäudesanierungen in der Schweiz beliefen sich im Jahr 2024 auf insgesamt 516,4 Millionen Schweizer Franken, was einem leichten Rückgang vom 528 Millionen Franken entspricht, die im Jahr 2023 ausgezahlt wurden, wie am Dienstag das Bundesamt für Energie (BFE) mitteilt.
Die Nachfrage nach Finanzierung ist trotz der bescheidenen Kürzung nach wie vor hoch, beobachtete die BFE. Die Mehrheit der Auszahlungen unterstützte technische Gebäudesysteme und Verbesserungen der Wärmeisolierung. Für 2025 werden die in Aussicht gestellten Massnahmen kumulierte Energieeinsparungen von 12,1 Milliarden Kilowattstunden sowie eine Reduzierung der Kohlendioxidemissionen von 3,3 Millionen Tonnen über deren Betriebszeitraum prognostizieren.
Die höchsten Effizienzgewinne pro Franken an Fördermitteln wurden durch Austausch von Heizsystemen und Nahwärme-Lösungen erreicht. Die neuen Versprechen für Energie Sanierungen für das Jahr 2025 betragen 522 Millionen Franken, wobei die Kantone Mittel vorbehalten halten, sobald die Anspruchsberechtigung nachgewiesen ist. Die Auszahlungen erfolgen stufenweise, wenn die Projekte fortgeschritten sind.
Ein zusätzliches Incentivierungsprogramm, das im Rahmen des Klimaschutz-und Innovationsgesetzes eingerichtet worden war, unterstützte 2025 den Austausch von Heizsystemen mit fossilen Brennstoffen und elektrischen Heizsystemen sowie umfassende Umbauten. Aus den 4,8 Milliarden Franken, die für das erste Jahr des Programms bereitgestellt wurden, wurden 90 % für fast 4350 zugelassene Projekte eingesetzt.













