SoFi Technologies Inc. (NASDAQ: SOFI) gab am Donnerstag bekannt, dass Kelli Keough, Executive Vice President, 11.286 Aktien des gemeinen Aktienkapitals für etwa 203.184 US-Dollar verkaufte.
Die Transaktion erfolgte am 20. August 2026 gemäss einem nach Regel 10b5-1 eingeführten Handelsplan, der am 30. Juli 2025 in Kraft trat. Die Aktien wurden zu Preisen zwischen 17,7392 und 18,9300 US-Dollar verkauft, mit einem gewichteten durchschnittlichen Verkaufspreis von 18,0032 US-Dollar. Nach dem Verkauf hält Keough direkt 356.442 Aktien des gemeinen Aktienkapitals von SoFi.
Die Aktie von SoFi notierte am Donnerstag bei 18,24 US-Dollar und lag im Jahresvergleich seit Jahresbeginn um mehr als 30 Prozent im Minus. Daten von InvestingPro stufen die Aktie als über dem fairen Wert handelnd ein und führen SoFi auf der Liste der «am stärksten überbewerteten» Werte der Plattform. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) liegt bei 38,6, die Marktkapitalisierung beträgt 23,6 Milliarden US-Dollar.
SoFi meldete für das zweite Quartal bereinigte Gewinne von 0,12 US-Dollar je Aktime und übertraf damit die Schätzungen von Wall Street von 0,11 US-Dollar je Aktie, während der Umsatz 1,2 Milliarden US-Dollar erreichte und die Prognose von 1,11 Milliarden US-Dollar übertraf. Das Unternehmen bestätigte seine Gewinnprognose und erhöhte die Investitionen in Wachstumsinitiativen.
Die Analysten sind nach wie vor gespalten bezüglich des SoFi-Ausblicks. Piper Sandler initiierte die Berichterstattung mit einem «Overweight»-Rating und setzte ein Kursziel von 22 US-Dollar, wobei das Wachstum im Kreditgeschäft und bei der Schuldenkonsolidierung als Haupttreiber genannt wurden. Needham hingegen senkte sein Kursziel auf 24 US-Dollar von zuvor 25 US-Dollar, behielt jedoch ein «Buy»-Rating bei, da die starken Kernkreditgeschäfte die Herausforderungen im Technologielösungs- und Kreditplattformgeschäft ausglich.













