Die Investmentbank Truist Financial hat Nike am Mittwoch von „Buy“ auf „Hold“ herabgestuft und argumentiert damit, dass die Unsicherheit um die Unternehmenswende nach einem starken Kurssturz bei Dick's Sporting Goods gewachsen ist.
Die Brokeragefirma senkte Nikes Kursziel von 47 auf 42 US-Dollar und klassifizierte同時に Dick’s Sporting Goods als „Hold“ (von „Buy“) mit einem Kursziel von 135 US-Dollar (von 270 US-Dollar). Der Analyst Joseph Civello erklärte, dass das Unternehmen auf die Seiten treten wolle, bis klarere Voraussagen über Nikes Prozesse zur Aufteilung des Inventars und den Einfluss der Produktpalette bis 2027 verfügbar seien.
Truist unterstrich, dass die Aufwärtstrendkorrektur von Dick's Sporting Goods, angekurbelt durch schwächer werdende Trend und Nachfrage für Schuhe, "zügig eine höhere Unsicherheit" in Bezug auf Nikes Fortschritte bei der Stabilisierung des US-Wholesale-Geschäfts signalisiert. Die Brokerage hatte zuvor vorsichtige Optimismus über Nike geäussert und auf die starken Lauchungen von Laufschuhen und eine verbesserte Transparenz der Marktbestände nach dem Gewinnermittlungsgespräch von Nai am 30. Juni verwiesen.
Nikes Management hatte zuvor auf Herausforderungen mit alten Produktlinien, unterdurchschnittlichen Starten im zweiten Quartal und einem umfangreicheren Aufräumprojekt bei Foot Locker als erwartet hingewiesen. Trotz dieser Belastungen vermerkte Nike, dass sich das US-Segment für Grosshandelseinkäufe erholen angefangen hatte und dass Foot Locker nach vier Jahren zum ersten Mal wieder wachs.
Civello betonte, dass die Nachhaltigkeit des Vollpreis-Verkaufs in der kommenden Pipeline von Nike für das Geschäftsjahr 2027 weiterhin eine zentrale Frage bleibt und eine vorsichtigerere Haltung erforderlich macht, bis weitere Klarheit erlangt wird.












