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Die Aktien der Partners Group fallen 2024 um 29 %, da der SMI auf ein Rekordhoch klettert

Die Aktien des Schweizer Vermögensmanaagers sinken auf 730 Franken, während der allgemeine Markt wächst. Die Private Market Outflows und die Bewertung sind Gegenstand von Prüfungen. Die Analysten sind gespalten in ihren Aussichten für eine Besserung.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 29 Aug 2026 · 09:26 · 1 Min. Lesezeit
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Die Aktien der Partners Group fallen 2024 um 29 %, da der SMI auf ein Rekordhoch klettert

Die Aktien der Partners Group, einem Schweizer Vermögensverwalter, haben in diesem Jahr um 29 % abgewertet, von 1.030 Franken auf 730 Franken, während der gesamte Markt stark war. Der Schweizer Marktindex (SMI) ist seit Januar um 10 % gestiegen und erreichte Mitte August einen Rekordwert von 14.669 Punkten. Dies unterstreicht die Differenz zwischen der Performance des Unternehmens und dem allgemeinen Aktienmarkt.

Die Auszahlungen durch Investoren aus den Privatanlagen von Partners Group beschleunigten sich seit Beginn des Jahres 2024 aufgrund wachsender Sorgen über die Liquidität in den Bereichen privates Kredit und Eigenkapital. Im Juni stellte das Unternehmen die Auszahlungen aus einem seiner Privatanlagefonds ein, wodurch der Aktienkurs innerhalb eines einzigen Tages um 16 % zurückging. Der Short-Seller Grizzly Research hatte zuvor behauptet, dass Partners Group die Wertschätzung ihrer Evergreen-Fonds übertreibe. Das Unternehmen bestreitet diese Anschuldigung.

Die Analysten sind weiterhin gespalten in ihrem mittleren Fünft-Jahres-Vorhersage für das Unternehmen. Der Analyst der Deutschen Bank senkte die Einstufung für die Partners Group Anfang August von 'Buy' auf 'Hold' und begründete dies mit seinen Erwartungen, dass sich die Normalisierung beim Wachstum der Evergreen-Fonds verlangsamt sowie die Vermögenswerte, die verwaltet werden, und die EPS-Wachstumsförderung im Vergleich zu europäischen Peers abnehmen werden. Die Bank senkte ihren Kursziel von 840 Franken auf 785 Franken. Der Analyst von Citigroup war noch pessimistischer und schätzte einen Wertverlust von 7 Prozent auf 680 Franken.

Der Analyst von Julius Bär hielt an seiner positiven Einschätzung fest und bestätigte die Kaufempfehlung, obwohl er das Kursziel von 1.200 Franken auf 1.100 Franken senkte. Die Gesellschaft hob die 6,3-prozentige Dividendenrendite und den graduellen Anstieg der Auszahlung auf 46 Franken in den letzten Jahren hervor, sowie das historisch niedrige zukünftige Kurs-Gewinn-Verhältnis von 14, das der niedrigste seit 15 Jahren ist.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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