Ein Erdbeben der Stärke 5,9 erschütterte die nordliche Insel Hokkaido in Japan am Sonntag, wie das Europäische Mittelmeer-Seismologische Zentrum (EMSC) mitteilte.
Nach vorläufigen Daten ereignete sich das Beben in einer Tiefe von 46 km. Das Epicentrum befand sich auf Hokkaido, obwohl in der Mitteilung der EMSC konkrete Städte oder Ortschaften nicht angegeben wurden.
Die Meteorologische Agentur Japans hat noch keine Tsunami-Warnung ausgeben, und es wurden keine sofortigen Berichte über Schäden oder Verletzte bestätigt. Das Land liegt am Pazifischen Ring der Feuer, einer seismisch aktiven Region, die anfällig für häufige Erschütterungen ist.
Das EMSC, das die seismische Aktivität weltweit überwacht, lieferte die Aufschlüsse über die Magnitude und die Tiefe. Das Ereignis wurde nach seinem Auftreten erfasst, und die seismischen Überwachungsnetze bewerten weiterhin mögliche Nachbeben.












