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Gold steigt über 4.650 USD, da die Schwäche des Dollars den bullischen Aufwärtsdruck verstärkt

Analysten identifizieren $4.680–$4.720 als die nächste kritische Widerstandszone, nachdem das Spot-Gold ein Dreimonatshoch erreicht hat. Technische und fundamentale Faktoren, einschließlich der Erwartungen zur Fed-Politik und der Nachfrage der Notenbanken, unterstützen den Aufwärtstrend.

DC
David Chen · Commodities Desk · 25 Aug 2026 · 09:43 · 2 Min. Lesezeit
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Gold steigt über 4.650 USD, da die Schwäche des Dollars den bullischen Aufwärtsdruck verstärkt

Gold erreichte am Montag einen Höchststand von 4.670 US-Dollar, da ein schwächerer US-Dollar und eine verstärkte geopolitische Unsicherheit die Nachfrage nach sicheren Häfen verstärkten, laut der technischen Analyse von Investing.com.

Das gelbe Edelmetall hat sich über das psychologische Niveau von 4.600 USD zurückgesetzt, wobei der jüngste Anstieg einen Ausbruch aus dem Widerstandsgürtel von 4.400–4.500 USD markiert. Der Tageschart zeigt eine bullische Struktur, mit einem Kurs, der über die 100-, 200- und 250-Tag-Trends liegt und sich in Richtung des oberen Randes des jüngsten Bereichs bewegt. Der tägliche Relative Strength Index (RSI) hingegen pendelt bei 72, was auf ein starkes Momentum hindeutet, aber auch auf ein hohes Risiko eines kurzfristigen Konsolidierungs- oder Gewinnnehmungsphasens.

Die Analysten von Investing.com beachten, dass überkaufte Konditionen auf kleineren Zeiträumen nicht unbedingt eine bearische Wende in einem starken Trend implizieren, da der RSI über einen längeren Zeitraum an die Obergrenze klettern kann. Der unmittelbare Fokus liegt auf der Widerstandszone bei 4.680 bis 4.720 US-Dollar, über die ein Breakout den nächsten Aufwärtspotential bei 4.770 US-Dollar und dann 4.820 US-Dollar aufweisen würde. Unterstützung besteht im Bereich von 4.600 bis 4.580 US-Dollar, wobei bei einer Stagnation des Aufwärtstrends möglicherweise noch tieferen Rücksetzungen um 4.550 oder 4.460 US-Dollar gezielt angestrebt werden können.

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Zu den grundlegenden Faktoren der Rally gehören die erneute Schwäche des Dollars, die ein entscheidender Katalysator für den mehr als 5%igen Wochenanstieg des Goldpreises war. Die Juli-Politikberatung der Federal Reserve ließ den Satz für die federa-len Fundsfixe unverändert bei 3,50% bis 3,75%, obwohl mehrere Beamte einen Anstieg um 25 Basispunkte befürworteten. Die Märkte geben jetzt eine Wahrscheinlichkeit von etwa 36% für einen Zinsschritt im September an, und die Anleger warten auf die kommenden Inflationsdaten und die Erklärungen von Fed-Chef Kevin Warsh auf der diesjährigen Jackson Hole-Symposium.

Die Zinserträge der US-Treuhandverwaltung und die fiskalpolitische Dynamik beeinflussen ebenfalls die Entwicklung des Goldpreises. Ein kürzlich angekündigter Rückkaufplan der US-Treuhandverwaltung in Höhe von über 4 Milliarden US-Dollar hat zum Dollardruck beigetragen. Ein starker Anstieg der realen Zinsen könnte jedoch die Rally beruhigen. Die Nachfrage der Zentralbanken bleibt ein strukturierender Faktor, wobei die anhaltenden Käufe durch den öffentlichen Sektor einen langfristigen Deckel unter Korrekturen bilden. Die geopolitischen Risiken, einschließlich der Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran und allgemeineren Handelskonflikten, stellen weiterhin die Grundlage für die Defensivnachfrage nach dem Edelmetall dar.

Die Analyse zeigt, dass die mittelfristigen und langfristigen Aussichten weiterhin konstruktiv sind, vorausgesetzt, Gold bleibt auf dem Niveau über der Supportzone von 4.575 bis 4.550 USD stabil. Ein entscheidender Breakout über 4.680 bis 4.720 USD würde den bullischen Kurs fördern, während ein nachhaltiger Rückgang unter 4.575 USD einen tieferen Rückfall zu 4.450 USD signalisieren könnte.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
David Chen
Commodities Desk

David reports on energy, metals and agricultural markets, tracking how supply signals and safe-haven demand move prices across the commodities complex.

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