Die französischen Aktien schlossen am Freitag mit einem Plus von 0,98% bei 8.450,23 Punkten. Der SBF 120 Index stieg um 0,90%, da mehr steigende als fallende Werte auf der Pariser Börse gegenüberstanden – 250 steigende Aktien gegenüber 209 fallenden und 98 unveränderten.
Die Zahl 18,96 der CAC 40 auf dem Volatilitätsindex blieb auf einem 52-Wochen-Hoch konstant. Die Leistungsentwicklung branchenübergreifend wurde von Konsumgütern, Rohstoffen und Versorgungsunternehmen geprägt, während Energie und Gesundheitswesen hinterherhielten.
Zu den grössten Aufsteigern im CAC 40 gehörten Renault SA, das um 3,63 % auf 29,43 stieg, EssilorLuxottica SA, das um 2,44 % auf 161,35 stieg, und LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton SE, das um 2,40 % auf 458,15 stieg. Zu den Rücklägnern des Index gehörten Pernod Ricard SA, das um 2,02 % auf 63,20 fiel, Eurofins Scientific SE, das um 0,88 % auf 72,36 fiel, und Thales, das um 0,81 % auf 244,70 zurückgefielen.
Im SBF 120 sackten die Titel von Forvia mit einem Rückgang von 5,12% auf 9,04, gefolgt von Lectra SA mit einem Rückgang von 4,29% auf 23,10 und ID Logistics SAS mit einem Rückgang von 4,00% auf 338,00. Zu den Abwärtsträgern gehörten Forsen SA mit einem Rückgang von 3,61% auf 163,10, Soitec SA mit einem Rückgang von 2,26% auf 108,00 und Aeroports de Paris SA mit einem Rückgang von 2,06% auf 109,20.
Kommoditäten rückten, da die Gold-Futures für Dezember-Fertigung 2,11 % abgaben und auf 4.565,69 USD pro Troy-Ounce fielen. Die Rohölpreise rückten auch zurück, wobei der Oktober-WTI um 0,61 % auf 83,02 USD pro Barrel und der November-Brent um 0,64 % auf 87,95 USD pro Barrel fiel. Der Euro erfuhr eine Abschwächung von 0,49 % gegenüber dem Dollar und notierte bei 1,16. Der US-Dollar-Index stand hingegen um 0,45 % niedriger bei 99,54. Der Euro-Pfund-Kurs bewegte sich dagegen unverändert bei 0,86.












