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Die Deutsche Bank holt das Julius-Bär-Duo zur Expansion des Schweizer Vermittlersgeschäfts an

Denny Pole wurde zum Managing Director und Marktleiter für finanzielle Intermediäre in der Schweiz ernannt; Weiwei Chen tritt in die Rolle des Vice President und Relationship Managers ein. Beide haben mehr als zwei Jahrzehnte an gemeinsamer Erfahrung.

HV
Helena Vásquez · Business Desk · 2 Sept 2026 · 01:52 · 1 Min. Lesezeit
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Die Deutsche Bank holt das Julius-Bär-Duo zur Expansion des Schweizer Vermittlersgeschäfts an

Die Deutsche Bank (DB) hat ihr Geschäft mit finanziellen Intermediären in der Schweiz mit der Einstellung von zwei hochrangigen Mitarbeitern von Julius Bär gestärkt.

Denny Pole wird ab dem 1. September 2026 die Position des Managing Directors und Market Heads für Financial Intermediaries (FIM) Schweiz übernehmen. Gleichzeitig tritt Weiwei Chen als Vice President und Relationship Manager ein, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung hervorgeht.

Pole war zuvor als Teamleiter und Seniorberater für Intermediäre auf emerging markets bei Julius Bär tätig, Chen war rund sechs Jahre bei der Bank tätig, zuletzt als Relationship Manager. In der Mitteilung der Deutsche Bank wird auf die mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung von Pole in der Vermögensverwaltung und Kundenservice hingewiesen, darunter mehr als ein Jahrzehnt in Führungspositionen in der Schweiz, Luxemburg und Singapur.

Pole's Karriere umfasst fast 13 Jahre bei Julius Bär, bevor er mehr als 11 Jahre bei UBS gearbeitet hat, wo er als Trainee begann. Die Bank stellte fest, dass die Ernennung darauf abzielt, seine Branchenkenntnisse, Kundenbeziehungen und Marktkennnisse zu nutzen, um ihre FIM-Geschäftstätigkeit sowohl auf den europäischen als auch auf den neuen Wachstumsmärkten auszubauen.

Pole wird seinen Sitz in Zürich haben und funktional unter Hugo van Kattendijke, Head of FIM Emerging Markets, sowie lokal unter Clemens Kaiser, CEO der Deutsche Bank Schweiz und Head of Private Bank Central Europe, stehen. Das FIM-Team in der Schweiz wird nun unter Pole stehen.

Das FIM-Geschäft der Deutschen Bank im Bereich der Privatbank richtet sich an externe Vermögensverwalter und deren Kunden. Die Bank will das Segment nachhaltig entwickeln, die Servicequalität und die Kundenerfahrung verbessern.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Helena Vásquez
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Helena covers corporate news for listed and private companies across Europe, from strategy shifts to leadership changes, with an eye for what a story signals about the broader market.

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