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Märkte/AktienArticle

Die Aktien von Porr fallen um 8,5 % aufgrund eines schwachen Auftragseingangs, die Ergebniszahlen für Q2 enttäuschten

Die österreichische Porr AG fiel deutlich nach der Mitteilung über einen Umsatzrückgang von 3,5% im H1 2026 und einen starken Rückgang der Auftragseingänge, obwohl das Unternehmen die Erwartungen zum EBIT übertreffen konnte. Die Montega AG hat ihr Kursziel von 46 € beibehalten.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 2 Sept 2026 · 02:32 · 1 Min. Lesezeit
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Die Aktien von Porr fallen um 8,5 % aufgrund eines schwachen Auftragseingangs, die Ergebniszahlen für Q2 enttäuschten

Der grösste Baubetriebskonzern Österreichs, die Porr AG, fiel am Donnerstag um 8,5% nach der Veröffentlichung schwächer als erwartet ausgefallener Halbjahreszahlen und einem starken Rückgang von Neuaufträgen.

Das Unternehmen meldete für die ersten sechs Monate des Jahres 2026 Umsätze von 1,68 Milliarden Euro, ein Minus von 3,5 % gegenüber den Analysten-Erwartungen und einem bescheidenen Jahresvergleichswandel. Die Erträge vor Zinsen und Steuern (EBIT) beliefen sich auf 42 Millionen Euro, wobei sie etwa 8 % über den Vorhersagen lagen und etwa 16 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres steigen, wodurch der EBIT-Marge auf 2,5 % angestiegen ist.

Der Kursrückgang folgte auf die Ankündigung von Porr zu einem starken Rückgang der Auftragseingänge, was Bedenken hinsichtlich der kurzfristigen Umsatzeinnahme des Unternehmens hervorruft. Montega AG, das noch drei Tage zuvor eine Kaufempfehlung für Porr bestätigt hatte, behielt sein zwölfmonatiges Zielpreis von 46 Euro bei. Die Brokerage bestätigte die wichtigen Infrastruktur-Projekte wie der Brenner-Basistunnel und der zweite S-Bahn-Achsen-Träger in München als entscheidende Impulse für ihre Prognosen.

Die Aktien von Porr hatten vor dem Rückschlag bei mehrerenjährigen Höchstständen notiert, was darauf hindeutet, dass der Kursverlust durch firmeninternen Faktoren und nicht durch allgemeine Marktbedingungen verursacht wurde. Die amerikanischen Aktieindizes, einschliesslich des S&P 500 und des Nasdaq, notierten zum Zeitpunkt des Rückgangs höher.

Die in Wien notierte Peer Strabag SE, die in ähnlichen mittel-und osteuropäischen Bau-märkten tätig ist, ist vor vergleichbaren strukturellen Herausforderungen gestellt worden, was die Bedenken der Branche verstärkt hat. Die schwache Auftragsannahme und die unterirdische Umsatzentwicklung unterstreichen die anhaltenden Herausforderungen im Baugewerbe der Region, obwohl Porr ein besseres EBIT Ergebnis erzielte.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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