Dänemarks Leitindex schloss am Dienstag im Plus, der OMX Copenhagen 20 stieg um 1,29% auf ein Einmonatshoch, da Gewinne in der Pharmabranche und Biotechnologie die Schwäche bei Schiffahrt und Industrieenzymen ausglich.
An der Börse Kopenhagen notierten 66 Werte im Plus gegenüber 50 im Minus, 20 Aktien blieben unverändert. Der Indexgewinn festigte den jüngsten Aufwärtstrend und spiegelte eine breite Stärke über die wichtigsten Sektoren wider.
Das Pharmakonzern Zealand Pharma führte die Gewinne an und legte um 5,66% auf 326,90 Dänische Kronen zu, während der Biotech-Konzern Genmab um 3,98% auf 2.196,00 Kronen stieg. Die Energiegruppe Ørsted gewann um 3,06% auf 139,60 Kronen.
Die Verluste wurden von Novozymes angeführt, das um 1,84% auf 448,00 Kronen fiel, sowie vom Schiffahrtsriesen A.P. Moller - Maersk, dessen Class-B-Aktien um 1,52% auf 22.090,00 Kronen und die Class-A-Aktien um 1,39% auf 21.240,00 Kronen sanken.
An den Rohstoffmärkten zeigte sich eine breite Schwäche: die Oktober-WTI-Rohöl-Futures verloren 3,14% und notierten bei 82,34 US-Dollar pro Barrel, die November-Brent-Rohöl-Futures rutschten um 3,08% auf 87,75 US-Dollar pro Barrel. Die Dezember-Gold-Futures gaben um 0,02% auf 4.696,76 US-Dollar pro Feinunze nach.
Die dänische Krone hielt gegenüber den Leitwährungen stabil, der USD/DKK-Kurs blieb unverändert bei 6,41 und der EUR/DKK-Kurs bei 7,48. Der US-Dollar-Index-Futures sank um 0,03% auf 98,90.













