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Der DAX erreicht ein Allzeittief nach den Aussagen von Fed-Vizepräsident Warsh zum Inflationskurs

Der deutsche Blue-Chip-Index steigt um 0,8 % auf einen neuen Höchststand von 26.580,64 Punkten und erweiterte damit sein Plus für 2025 auf 8,5 %, da die Märkte den Hawks-Appell der Fed gewichten. Der Rückgang des Ölpreises und der Anstieg des Autosektor unterstützen die Entwicklung.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 28 Aug 2026 · 15:32 · 1 Min. Lesezeit
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Der DAX erreicht ein Allzeittief nach den Aussagen von Fed-Vizepräsident Warsh zum Inflationskurs

Der DAX sprang am Freitag nachmittag auf ein neues Rekordhoch und stieg um 0,8 % auf 26.580,64 Punkte. Er übertraf damit das vorherige Intraday-Hoch von 26.573,50 Punkten. Der Anstieg fortsetzte den Kursanstieg des Indizes im Jahr 2025 auf ungefähr 8,5 %, wobei die vorherigen Verluste, die mit den geopolitischen Spannungen im Nahen Osten in Verbindung standen, weggewischt wurden.

Der Gouverneur der US-amerikanischen Federal Reserve, Kevin Warsh, äusserte sich beim jährlichen Symposium in Jackson Hole und wiederholte erneut die Bedenken bezüglich der erhöhten Inflationsrisiken. Er erklärte, dass die Fed handeln müsste, falls die Preisdruckspfade nicht zeitnah auf den 2%igen Inflationsziel abgleiten. Warhs bekundete zudem Vertrauen in das Zustandekommen der Wirtschaft, während Analysten von Capital Economics bemerkten, dass seine Aussagen die Glaubwürdigkeit der Fed hinsichtlich der Inflationskontrolle stärkten.

Das Marktsentiment wurde auch durch den Rückgang der Ölpreise unterstützt, der die Inflationsdrucke reduziert hat, so Jürgen Molnar, Marktstratege. Der Rückgang der Rohölpreise ging zeitgleich mit Berichten über einen möglichen Ausscheiden Venezuelas aus der OPEC einher, was die Volatilität auf den Energiemärkten verstärkte.

Die Steigerungen im DAX waren breit gefasst. Deutsche Autobauer führten an. Die Aktien von BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen steigen zwischen 2,1% und 3,9%, waren so die grössten Gewinner der vorherigen Sitzung und gehören zu den besten Performern des Index.

Die Wirtschaftsnachrichten boten zusätzliche Unterstützung, darunter der neueste Ifo Wirtschaftsklimaindex, der eine Verbesserung der wirtschaftlichen Stimmung signalisierte. Carsten Klude, Chefökonom bei M.M. Warburg & Co., verwies auf bessere Unternehmensbilanzen, verbesserte makroökonomische Indikatoren und positive Frühindikatoren als Faktoren, die die weiteren Aufwärtsbewegungen für deutsche Wertpapiere trotz anhaltender struktureller Herausforderungen unterstützen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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