Der US-Dollar blieb am Dienstag früh in der Frühphase des Handels nahe einem stabilen Kurs gegenüber der brasilianischen Real, da die Anleger eine gemischte globale Entwicklung mit den Entwicklungen im Nahen Osten in den Blick nehmen.
Um 09:10 Uhr in São Paulo war der Spot-Dollar am verkaufsseitigen Endkurs um 0,14 % auf R$5,1604 gestiegen, wie Reuters Daten zeigen. Der Septemberfutures-Kontrakt auf der B3, dem flüssigsten Instrument der brasilianischen Markt, rückte um 0,02 % auf R$5,1650 zurück.
Am Montag schloss der Spot-Dollar um 0,23 % höher bei R$5,1534. Dies spiegelt eine moderate Stärke am Ende der vorherigen Sitzung wider. Die Handelsvolumen waren gering, ohne dass sich eine eindeutige Richtung für den US-Dollar herauskristallisierte, da die Anleger auf neue Signale aus Übersee warten.
Die brasilianische Zentralbank soll um 11:30 Uhr eine Auktion für 50.000 Swap-Kontrakte zum Rollover der Verfallsdatum vom September durchführen, eine routinemässige Operation zur Bewältigung der Liquidität auf dem Devisen-Derivatmarkt.
Die Analysten stellten fest, dass die bescheidenen Bewegungen im Dollarkür-Paar den Mangel an neuen innenstaatlichen Faktoren widerspiegelten, und die Marktteilnehmer hätten stattdessen externe Risikofaktoren in den Vordergrund gestellt, einschliesslich der geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten und deren möglichen Einfluss auf das globale Risikosentiment.












