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YouTube verhandelt über einen lokalen Streaming-Rechte-Deal für die NBA im Wert von über 1 Mrd. USD

Das vorgeschlagene unterjährige Abkommen würde regionale Team-Übertragungen ab der Saison 2027/28 zusammenfassen, wobei die Gebühren an die Marktgröße und eine Abonnementsgesteuerte Rückver recaudung geknüpft sind.

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Helena Vásquez · Business Desk · 19 Aug 2026 · 19:58 · 1 Min. Lesezeit
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YouTube verhandelt über einen lokalen Streaming-Rechte-Deal für die NBA im Wert von über 1 Mrd. USD

YouTube von Alphabet befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen mit der NBA, um eine zentrale Streaming-Plattform für Fernsehübertragungen der lokalen Mannschaften zu eröffnen, mit einem potenziellen Wert von über 1 Mrd. US-Dollar. Das vorgeschlagene Neunjahresabkommen – inklusive einer fünfjährigen Option – würde mit der Saison 2027/28 beginnen, um mit dem Ablauf des 77 Milliarden US-Dollar umfassenden nationalen Medienrechtsabkommens der Liga zu synchronisieren.

Die NBA plant für das erste Jahr die Teilnahme von mindestens 25 Teams, wobei die Zahl auf bis zu 29 der 30 Klubs steigen könnte. Die Erlöse werden nach dem Marktwert verteilt, wobei größere Franchises wie die Miami Heat und die Philadelphia 76ers höhere Zahlungen erhalten als kleinere-Markt-Teams wie die Memphis Grizzlies oder die New Orleans Pelicans. Die Angebote von YouTube reichen von etwa 850 Millionen US-Dollar, wenn weniger als 25 Teams mitmachen, bis zu etwa 1,2 Milliarden US-Dollar, wenn die NBA 29 Teilnehmer sichern kann.

Die Toronto Raptors würden aufgrund eines bestehenden regionalen Übertragungsabkommens mit Rogers Communications von der Vereinbarung ausgeschlossen. Die Teams können zunächst Spiele auf der Plattform simulcasten, bevor sie in späteren Phasen auf exklusives Streaming umstellen. Die Einnahmen würden über Abonnements generiert, aber es bestehen weiterhin Unsicherheiten bezüglich der Kontrolle über das Übertragungsangebot und der Zulassung von lokalen Übertragungssimultanahmen.

Branchenkreise gehen davon aus, dass es zum Herbst zu einer Lösung – oder zumindest zu einer Entscheidung – kommen wird. Sollten die Verhandlungen scheitern, könnten alternative Anbieter wie DAZN, ESPN und Amazon als mögliche Partner für die lokalen NBA-Übertragungen in Betracht kommen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Helena Vásquez
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Helena covers corporate news for listed and private companies across Europe, from strategy shifts to leadership changes, with an eye for what a story signals about the broader market.

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