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WTI-Öl fällt, da die Lieferungsrisiken des Irans keine Rally auslösen

Technische Umkehrsignale ergeben sich, nachdem WTI nicht von den geopolitischen Lieferthreats profitieren konnte. Der Analyst weist auf entscheidende Unterstützungsniveaus hin, während sich der Momentum verändert.

DC
David Chen · Commodities Desk · 28 Aug 2026 · 19:08 · 2 Min. Lesezeit
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WTI-Öl fällt, da die Lieferungsrisiken des Irans keine Rally auslösen

Das West-Texas-Lichtöl gab am Montag trotz wachsender Lieferrisiken in Zusammenhang mit dem Iran nach, was die Zurückhaltung des Markts unterstreicht, im fortschreiten von geopolitischen Bedrohungen allein eine Auffahrung zu sichern.

Die durch den Iran verursachten Versorgungsstörungen haben in den letzten Sitzungen wiederholt nicht zu einer anhaltenden Bullish-Kursbewegung geführt. Der jüngste Verkaufsschub fiel zeitlich mit einer möglichen Entspannung der Spannungen zusammen. Pakistans Innenminister sagte am Dienstag, dass bei den Verhandlungen mit dem Iran, die darauf abzielten, ein Memorandum of Understanding, das früher in diesem Jahr mit den USA unterzeichnet wurde, wiederherzustellen, signifikante Fortschritte erzielt worden seien. Berichte gaben auch an, dass der ehemalige US-Präsident Donald Trump den pakistanischen Armeechef aufgefordert habe, die Verhandlungen mit Teheran zu erleichtern, was die Möglichkeit eröffnet, dass die sekundären Sanktionen, die vom US-Finanzminister Scott Bessent bedroht wurden, nicht Realität werden.

Die Analyse zeigt, dass die zurückhaltende Reaktion der Märkte den Skeptizismus gegenüber der Langzeitwirksamkeit eines potenziellen diplomatischen Durchbruchs widerspiegelt. Die Geschichte der nuklearen Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA zeichnet sich durch wiederholt absichtliche Rückschläge und Umkehrungen aus, wodurch die Energiebilanz im Hormuskanal plötzlich gestört werden könnte.

Auf der technischen Seite hat das Zurückweisen des WTI an der Widerstandszone aus dem März vor gut einer Woche das Muster der Drei-Tages-Stern abgeschlossen, ein bärisches Umkehrsignal, das darauf hinweist, dass die Rallye im August an Schwung verlieren könnte. Das Muster garantiert keinen sofortigen Rückgang, erhöht jedoch die Bedeutung der kurzfristigen Preisentwicklung für eine Bestätigung.

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Das Niveau von 83,60 US-Dollar pro Barrel ist nun ein kritischer Wendepunkt. Die Analyse weist darauf hin, dass dieses Niveau in diesem Monat mehrfach als sowohl Widerstand als auch Unterstützung fungiert hat. Ein anhaltender Rückgang unter 83,60 US-Dollar würde die Erwartungen einer tieferen Korrektur verstärken, wobei die Nachlassziele bei 80 US-Dollar pro Barrel und ein Cluster zwischen 78,40 und 77,33 US-Dollar pro Barrel liegen, wo die 50-Tage- und 200-Tage-Simple Moving Averages mit horizontalem Unterstützungsniveau bei 77,50 US-Dollar zusammenkommen.

Eine weitere Schwäche könnte den Bruch des Aufwärtstrends von den Juli-Tiefen signalisieren und möglicherweise die Bühne dafür bereiten, dass die Juli-Tiefwerte innerhalb eines symmetrischen Dreiecksmusters erneut getestet werden, das die Preisbewegung in den vergangenen zwei Monaten in Grenzen gehalten hat.

Die Momentum-Indikatoren stehen im Einklang mit der vorsichtigen technischen Sichtweise. Der 14-tägige Relative Strength Index hat seinen Aufwärtstrend seit August gebrochen und liegt nun knapp über dem neutralen 50-Punkt, während der Moving Average Convergence Divergence-Indikator trotz des Verlanges auf positiven Territorium konvergiert. Die Analyse kommt zum Schluss, dass das Aufwärtigheitsmoment abnimmt, was die Wahrscheinlichkeit eines Richtungswechsels erhöht.

Wenn es hingegen zu einem entscheidenden Überschritt über die März-Absturzresistenz kommt, würde die Beziehung wieder zugunsten der Bullen drehen, wobei die Widerstandsniveaus bei 87,65 USD, 93,30 USD und 95 USD per Barrel für mögliche Long-Positionen in den Mittelpunkt rücken.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
David Chen
Commodities Desk

David reports on energy, metals and agricultural markets, tracking how supply signals and safe-haven demand move prices across the commodities complex.

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