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Wells Fargo senkt HPE-Aktientarget wegen Bedenken zu Umsatzkonversionen

Analysten weisen auf eine langsamerere Normalisierung im Wachstum am intelligenten Edge und den Druck auf das EBIT hin, nachdem Wells Fargo seinen Zielwert auf 54 US-Dollar herabgesetzt hat. Die Aktien von HPE sinken in der vergangenen Woche um 4,7 %.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 3 Sept 2026 · 22:15 · 1 Min. Lesezeit
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Wells Fargo senkt HPE-Aktientarget wegen Bedenken zu Umsatzkonversionen

Wells Fargo senkte sein Kursziel für Hewlett Packard Enterprise (HPE) auf 54 US-Dollar von 67 US-Dollar und nannte dabei die Sorge über das Tempo der Umsatzumwandlung, die unterliegenden EBIT-Margen und die verlängerte Normalisierung im Unternehmensbereich Intelligent Edge im Kontext der Verarbeitung des Kundenlagers.

Das Unternehmen beibehält die Einschätzung „Equal Weight“ für die HPE-Aktien, die in der vergangenen Woche um 4,7 % gefallen sind. HPE meldete einen Umsatz im dritten Geschäftsquartal 2026 in Höhe von 12,2 Mrd. USD, was einem jährlichen Anstieg von 34 % entspricht, und non-GAAP-dilutionierte Earnings per Share von 1,11 USD. Für das ganze Geschäftsjahr 2026 erwartet das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 34 bis 37 % und non-GAAP-dilutionierte Earnings per Share im Bereich von 3,75 bis 3,85 USD.

Die Korrektur von Wells Fargo unterscheidet sich von anderen Wall-Street-Zielen: Goldman Sachs hält eine Zielgrösse von 75 USD mit einer Kaufempfehlung an, während Raymond James und die Deutsche Bank jeweils Zielgrössen von 86 USD bzw. 68 USD festlegen. Die fairen Wertschätzung von InvestingPro für HPE beträgt 52,08 USD. Der Bereich Intelligent Edge von HPE bleibt ein langfristiger Wachstumstreiber für das Unternehmen, allerdings hat Wells Fargo eine langsamer als erwartet aufwärts gerichtete Normalisierung beim Wachstum und bei der Margenfortbildung festgestellt.

Die jüngste Quartalsleistung von HPE wurde durch über die Erwartungen liegende Cloud- und KI-Umsätze sowie verbesserte EBIT-Margen gesteigert und markierte damit das erste Mal, dass das nicht GAAP-berechnete EPS in einem einzelnen Quartal die Marke von 1 USD überstieg. Die Deutsche Bank betonte die Rekordnachfrage nach KI mit einem Auftragswert von 3,1 Milliarden USD, während die Versorgungsspannungen – insbesondere bei der Verfügbarkeit von Speicher – weiterhin einen Begrenzungsfaktor darstellen. Der Auftragsbestand des Unternehmens belief sich auf 7,6 Milliarden USD.

HPE positioniert sich weiterhin für Möglichkeiten im Hochleistungsrechen-und KI-Bereich und nutzt die proprietäre Slingshot-Verbindungstechnologie für grosse-scale-Einführungen. Der strategische Ausblick der Firma legt den Fokus auf das langfristige Wachstumspotenzial in KI-getriebenen Infrastrukturen, trotz kurzfristiger Ausführungsprobleme.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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