Veeva Systems Inc. meldete im zweiten Geschäftsquartal 2027 ein bereinigtes Ergebnis pro Aktie von 2,35 USD, was 5,9 % über der konsensusprognose von 2,22 USD lag. Der gesamte Umsatz im am 31. Juli abgelaufenen Quartal belief sich auf 928 Millionen USD, was einem Anstieg von 12 % gegenüber dem Vorjahr entspricht und damit den Konsensprognose von 905,4 Millionen USD um 2,5 % übertroffen wurde. Das nicht-GAAP-Betriebsertrag belief sich auf 416 Millionen USD.
Die Einnahmen aus kommerziellen Abonnements wuchsen im Vergleich zum Vorjahr um 13 %, einschliesslich zweistelliger Wachstum, wenn man Crossix herausnimmt. Die Implementierungen von Vault CRM übertrafen 180 Kunden und wurden von der Unternehmensleitung als das stärkste CRM-Quartal der Unternehmensgeschichte bezeichnet. Das Unternehmen erhöhte auch seine Wachstumsprognose für das Gesamtjahr während der Gewinnmitteilung.
Die Aktien von Veeva schlossen die reguläre Session bei 244,91 USD, ein Rückgang von 0,76%, bevor sie im After-Hours-Handel um 9,4% auf 268 USD stiegen. Die Aktien haben in den letzten sechs Monaten um 34% zugelegt und handeln im 52-Wochen-Range von 148,05 bis 310,50 USD. Die Marktkapitalisierung liegt bei 39,85 Milliarden USD.
Das Management unterstrich Fortschritte bei neuen Initiativen, darunter Falcon, ein agentierbares Laborprodukt, das als vierte Geschäftsbeschaftigung neben Cloud-Software, Daten und Consulting positioniert ist. Falcon hat derzeit fünf Early Adopters, deren erste Beschaltungen für das Geschäftsjahr 2027 erwartet werden. Das Unternehmen präsentierte ausserdem Aspen, ein horizontales CRM-Produkt, das sich an Tech-Startups richtet und sich derzeit in einer begrenzt eingesetzten Testphase mit einem vereinfachten Preismodell von 50 USD je Benutzer monatlich plus Nutzungsgesteuerte Gebühren befindet.
Der CEO Peter Gassner betonte die operative Umsetzung und sagte, dass im 2. Quartal Ergebnisse erzielt wurden, die die Richtwerte übertreffen. Er beschrieb Falcon als einen transformativen Wandel bei Veevas Produkten und wies darauf hin, dass das Unternehmen seinen addressierbaren Markt über traditionelle IT-Käufer hinaus erweitert. Gassner äusserte auch erneuertes Vertrauen in die langjährige Beziehung des Unternehmens zu IQVIA und bezeichnete diese als die beste Entwicklung für Veeva im letzten Jahr.












