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Die Schweizer Aktien stehen still, da der Ölpreis steigt und die Wettlaunen auf die Zinserhöhung der Fed sinken; Kühne+Nagel führt die Gewinne an

Der SMI verlor am Montag kaum an Wert, da defensive Aktien die steigenden Zinserwartungen in den USA ausbüchelten und das Brent-Rohöl über die Marke von 90 US-Dollar je Fass stieg. Roche und Givaudan verbleiben im Minus, während das Logistikunternehmen Kühne+Nagel zulegen konnte.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 31 Aug 2026 · 07:56 · 2 Min. Lesezeit
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Die Schweizer Aktien stehen still, da der Ölpreis steigt und die Wettlaunen auf die Zinserhöhung der Fed sinken; Kühne+Nagel führt die Gewinne an

Der Schweizer Aktienindex (SMI) bewegte sich am Montag um 09:30 Uhr MEZ wenig und stand bei 14.407,26 Punkten. Der breiter angelegte SPI und der SMIM lagen leicht unter dem Niveau des Vortags. Die defensiven Schwergewichte, darunter Novartis (+0,2%) und Nestlé (+0,3%), boten Unterstützung, während Roche um 0,7% zurückging.

Der Logistik-Konzern Kühne+Nagel steigerte sich um 1,1% nach den verfrühten geopolitischen Spannungen im Mittleren Osten, die den Brent-Rohölpreis auf 90,60 US-Dollar pro Fass erhöhten, was eine Steigerung von 2,8% innerhalb der Sitzungszeit bedeutete. Richemont legte um 0,5% zu, nachdem positive Wirtschaftsdaten aus China veröffentlicht wurden. UBS hingegen fiel um 0,3% vor einer Überprüfung durch eine Schweizer Parlamentskommission hinsichtlich künftiger Bankregelungen.

Unter den Midcaps stieg SoftwareOne um 1,5%, nachdem die Zürcher Kantonalbank einen fairen Wert von CHF 14,00 gesetzt hatte und damit eine neutrale Bewertung abgab. Barry Callebaut gewann 0,8%, Flughafen Zürich legte 0,9% zu, und Galenica stieg um 0,6%. BB Biotech fiel um 0,9%.

Der SMI zeigte eine begrenzte Dispersion, bei der sieben Komponenten höher, zwei unverändert und elf niedriger notierten. Am stärksten verloren Logitech mit einem Rückgang von 1,0%, gefolgt von Lonza mit 0,7%. Kühne+Nagel und Amrize wanderten mit jeweils 0,8% und 0,7% nach oben.

Die erwarteten Zinserhöhungen in den USA belasteten die Stimmung weiter, nachdem der Vorsitzende der Federal Reserve, Kevin Warsh, in Jackson Hole eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im September angedeutet hatte. Der eskalierende Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat die EnergiepreiserhÀngnisse weiter zugenommen, wobei WTI-Rohöl um 2,5 % auf 85,52 US-Dollar pro Barrel gestiegen ist.

An den Währungsmärkten bewegte sich der US-Dollar stabil bei 0,8093 CHF, das Euro hingegen bei 1,1590 US-Dollar und 0,9381 CHF. Die europäischen und amerikanischen Aktienfutures deuteten auf ein mutiges Dax-Öffnen hin, wobei die dünne Liquidität während der Sommermonate das Risiko unverhältnismässiger Bewegungen bei neuen Daten vergrösserte.

Die asiatischen Aktien erweiterten die Verluste aus dem Freitag: Der japanische Nikkei 225 fiel um 1,6 % auf 65.361,60 Punkte und der chinesische CSI 300 verlor 1,0 % auf 4.564,76 Punkte. Die Fabrikanstätigkeit in China verbesserte sich im August leicht auf 49,8 und befand sich aber bereits den zweiten Monat in der Zone der Kontraktion.

Gold fiel während der Asienhandelssitzung um 0,77 % und kippte vorübergehend unter die 4.400 US-Dollar pro Unze, das niedrigste Niveau seit Mitte August.

Die Analystenaktionen umfassten UBS, das sein Kursziel für Gurit von 43 CHF auf 49 CHF erhöht hat und damit ein Kauf-Rating erwartet, während Research Partners das Ziel für Kudelski von 1,37 CHF auf 1,05 CHF senkte und zwar bei einer Bewertung mit einem „Hold“. Die ZKB hat die Fair Value von SoftwareOne auf 14,00 CHF festgelegt und gibt dazu ein neutrales Rating.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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