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Der Schweizer Immobilien-Risikozweit nach drei Jahren sinkt

Der Immobilienrisikozusatz der Moneypark sinkt von 3,7 auf 3,5, da sich das Wirtschaftsfundament verbessert und die Hypothekenzinsen weiterhin niedrig bleiben, obwohl die Arbeitslosigkeit weiterhin ein problemlosesäftigenes Thema ist.

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David Chen · Commodities Desk · 26 Aug 2026 · 13:03 · 1 Min. Lesezeit
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Der Schweizer Immobilien-Risikozweit nach drei Jahren sinkt

Der wirt­schaftliche Risikoindex für Wohnimmobilien der Schweiz verbesserte sich zum ersten Mal seit drei Jahren in Q2 2026 und fiel auf 3,5 von 3,7 im Vorquartal, so der Real Estate Risk Index (RERI) von Moneypark.

Die leichte Verminderung bewegt den Index wieder in die mittlere Spanne seiner fünfstufigen Risikoskala. Moneypark führte die Verbesserung auf einen Aufschwung des Wirtschaftsaufbaus und persistente niedrige Kreditkosten zurück, wie in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung ausgeführt wurde.

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Der Arbeitsmarkt stellt jedoch weiterhin eine Abwärtsrisiko dar. Moneypark stellte fest, dass die durchschnittliche Arbeitslosenquote im 2. Quartal von 3,0 % im Vorquartal auf 3,1 % stieg und von 2,8 % im Jahr zuvor. Dies kann die Kaufkraft der Haushalte belasten und die Nachfrage nach Eigentumsimmobilien dämpfen.

Die Hauspreise lagen weiterhin über der allgemeinen Inflation, wobei der Unterschied geringer wurde. Im 2. Quartal 2026 wurden die Hauspreise um 3,8 Prozentpunkte über der Inflationsrate gestiegen, nachdem das Gap im Vorquartal noch bei 4,2 Punkten und vor einem Jahr bei 5,0 Punkten lag. Trotz der Zurückhaltung warnte Moneypark, dass eine breit angelegte Preiskorrektur weiterhin unwahrscheinlich sei, unter Berücksichtigung der knappen Angebotslage und der fortgesetzten Bereitschaft der Käufer, zu bezahlen.

Für die kommenden Quartale erwartet Moneypark, dass der Risikozahlungsindex künftig mehr oder weniger stabil bleibt. Eine schnelle Abnahme der Risiken ist aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit, des anhaltenden Aufwärtstrends bei den Immobilienpreisen und der ausgeprägten regionalen Unterschieden auf den Wohnungsmärkten in der Schweiz unwahrscheinlich.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
David Chen
Commodities Desk

David reports on energy, metals and agricultural markets, tracking how supply signals and safe-haven demand move prices across the commodities complex.

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