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Der Schweizer Kanton lehnt Plan zur Umverteilung der GEWEL-Profit an Kommunen ab

Die Regierung des Basellandes steht einer Initiative entgegen, die vorschlägt, ein Drittel der Einnahmen der Basellandschaftlichen Kantonalbank an die Gemeinden zu zahlen. Diese argumentiert mit einem Risikounterschied und fehlender Eigenkapital.

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Helena Vásquez · Business Desk · 26 Aug 2026 · 19:39 · 1 Min. Lesezeit
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Der Schweizer Kanton lehnt Plan zur Umverteilung der GEWEL-Profit an Kommunen ab

Die Regierung von Baselland hat offiziell eine Volksinitiative abgelehnt, die verlangt hätte, dass die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) ein Drittel ihres jährlichen Nettogewinns an die Gemeinden im Kanton zuzuweisen hat. In einer Mitteilung vom Mittwoch argumentierte der Exekutivrat, dass der Kanton als einziger Eigentümer der staatlich garantierten Bank sämtliche finanziellen Risiken, regulatorischen Kosten und Überwachungsbelastungen trägt und daher alle erzielten Gewinne behalten sollte.

Die Initiative, die elf Gemeinden einschließlich Liestal unterstützen, schlägt vor, das kantonale Bankengesetz zu ändern, damit ein Teil der Gewinnübertragung des BLKB an die Gemeinden aufgrund der Bevölkerungszahl geleitet wird. Gemäß dem aktuellen System erhält der Kanton 100% der Nettoperformance des Banks nach Steuervorbehalten, während die Gemeinden keine direkten Zahlungen erhalten. Die Regierung argumentierte, dass finanzielle Übertragungen zwischen Kanton und Gemeinden historisch an Änderungen der Zuweisungen von Pflichten gebunden waren und warnte, dass eine einfache Neuverteilung des Gewinns ohne Änderung der Aufgaben den vorhandenen Finanzrahmen stören könnte.

Der Exekutivrat rechnete mit dem Verschiedenartigem des Vorhabens dass die Umsetzung des Vorhabens jährliche Verwaltungskosten von rund 22,8 Millionen Franken für den Kanton verursachen würde. Des Weiteren argumentierte er, dass das Vorhaben nicht effektiv zu Abkühlung des finanziellen Drucks für die schuldenbelasteten Gemeinden beitragen werde, stattdessen würde die Verwendung von Zielabgleichszahlungen als eine geeignete Lösung empfohlen.

Eine selbständige Initiative, die von der Zweigstelle der Schweizerischen Volkspartei (SVP) in Basel-Landschaft geleitet wird, sammelt derzeit Unterschriften für einen ähnlichen Vorschlag, der eine 50:50-Aufteilung der Gewinne der BLKB zwischen dem Kanton und den Gemeinden vorsieht. Das Nein des Kantons zum vom Gemeinderat unterstützten Vorschlag lässt beide Initiativen fortbestehen. Die von der SVP unterstützte Version befindet sich weiterhin in der Sammelphase.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Helena Vásquez
Business Desk

Helena covers corporate news for listed and private companies across Europe, from strategy shifts to leadership changes, with an eye for what a story signals about the broader market.

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