South32 Ltd verzeichnette ein Plus von 55 % bei den Deckingebühren auf 1,0 Mrd. USD für das Geschäftsjahr, das am 31. Dezember 2026 endete, angetrieben durch höhere Preise für Grundmetalle, eine höhere Produktionsleistung und strenge Kostenkontrollen.
Das EBITDA stieg um 28 % auf 2,5 Milliarden US-Dollar, während der operative Cashflow um 352 Millionen US-Dollar auf 610 Millionen US-Dollar stieg. Die Nettokassensituation des Bergbauunternehmens belief sich auf 283 Millionen US-Dollar nach Investitionen in Höhe von rund 700 Millionen US-Dollar in Wachstumprojekte am Hermosa-Zink-Blei-Silber-Projekt und einer Ausschüttung von 327 Millionen US-Dollar an die Aktionäre.
Der Vorstand approved eine vollgestanzte Dividende von 5,4 Cent pro Aktie, was $242 Millionen entspricht, für das Halbjahr im Juni 2026. South32 hat zudem sein Kapitalmanagementprogramm bis September 2027 verlängert, wobei noch $209 Millionen an die Aktionäre zurückgegeben werden müssen.
Die Aktien standen 0,39 % höher bei 5,16 USD, nahe dem oberen Ende des 52-Wochen-Kursbereichs von 2,52 bis 5,29 USD, und erzielten im vergangenen Jahr eine Rendite von 99 %.
Das Unternehmen stellte Pläne für den Verkauf seiner Aluminiumverarbeitungsanlagen an Alcoa in Höhe von bis zu 5,6 Mrd. USD, plus die Übernahme von Rehabilitationsprovisionen in Höhe von über 1 Mrd. USD, vor, wobei die Vollendung fürs zweite Halbjahr des Geschäftsjahres 2027 erwartet wird.
Auf operativer Front meldete South32 eine Steigerung der Erzreserven im Kupfererzbauwerk Sierra Gorda um 61 % auf 1,1 Milliarden Tonnen, wodurch die Lebensdauer des Betriebes um etwa fünf Jahre auf 19 Jahre verlängert wird. Die Produktion wird für das Geschäftsjahr 2027 um 5 % und für das Geschäftsjahr 2028 um weitere 2 % steigen, wobei das Projekt der vierten Schlegelmahlanlage die Produktion voraussichtlich von 2031 an um etwa 30 % erhöhen soll. Die Bohrarbeiten belaufen sich auf rund 85.000 Meter, und das Erzvorkommen liegt immer noch 10 Kilometer von der Spence-Betriebseinheit entfernt.
Im Silber-Lead-Zink-Minen Cannington belief sich der Gesamtbestand an Ressourcen auf etwa 70 Millionen Tonnen, einschliesslich 11 Millionen Tonnen an Reserven. Die Millen konnten einen Jahresproduktionszyklus von 3 Millionen Tonnen erreichen, nachdem sie bisher 2,1 Millionen Tonnen u. a. von Kanada produzierten. Das Projekt Hermosa im distanzierten Tagebau Taylor für Zink-Lead-Silber schreitet in Richtung der ersten Produktion voran. Die wichtigsten Verarbeitungsanlagen sind nun installiert.
South32 hebt auch ihr Projekt Ambler Metals im südafkalifornischen Bergbaubereich Ambler als strategisches Wachstumsaktiver hervor.












