Der schwedische Ingenieurkonzern Sandvik stieg am Dienstag um fast 3 % auf 398,5 SEK und nähert sich damit seinem 52-Wochen-Hoch von 413,1 SEK, nachdem er mit Kamoa Copper S.A. einen Vertrag im Wert von 275 Millionen SEK für den Kupferbergbau Kamoa-Kakula in der Demokratischen Republik Kongo abgeschlossen hatte.
Die Bestellung umfasst eine Flotte von unterirdischen Lastwagen und Lader, einschliesslich zweier Einheiten, die mit der autonomen Transporttechnologie AutoMine von Sandvik ausgestattet sind. Die Lieferungen sollen vor Jahresende beginnen, der Vertrag ist für das dritte Quartal 2026 gebucht.
Morgan Stanley hat sein Kursziel für Sandvik von 368 SEK auf 390 SEK erhöht und die Bewertung mit "Equal Weight" beibehalten. Dies signalisiert eine gesteigerte Zuversicht in den kurzfristigen Bewertungsboden des Aktienkurses. Die Upgrade folgt der Vertragsveranstaltung und erfolgt in einem Umfeld, in dem sich die weltweiten Aktienkurse im Allgemeinen weiter verbessern und sich ein unterstützendes Risikosenken etabliert.
Der schwedische OMXS30-Index, der die grössten Industrieunternehmen des Landes mitverfolgt, spiegelt den positiven Marktaufgang wider. Keine grossen Ankünfte von zentralen Banken oder schwedische Makroökonomie-Datenausgaben hatten einen signifikanten Einfluss auf die Sitzung am Dienstag.












