Rogers Communications Inc. hat am Dienstag in den US-amerikanischen und kanadischen Märkten für rund 1,59 Milliarden US-Dollar subordinierte Pfandrechte emittiert, wie der Emittent mitteilte.
Die US-amerikanischen öffentlichen Emissionen beliefen sich auf 1 Mrd. US-Dollar an in Dollar denominierten, fests zur festen Zinssatz gekennzeichneten subordinierten Anleihen mit einer Fälligkeit von 2057, die in zwei Tranchen mit jeweils 500 Mio. US-Dollar aufgeteilt wurden: 7,150 % Zinsen, sowie weitere 500 Mio. US-Dollar zu 7,400 %. Die netto erzielten Mittel aus der US-amerikanischen Emission beliefen sich auf etwa 990 Mio. US-Dollar nach Kosten.
In einem parallellen kanadischen Privatplatzierung verkaufte Rogers C$ 600 Millionen an fest-zu-fest-rate nachrangigen Anleihen mit Laufzeit bis 2057 zu einem Kupon von 6,000%, wodurch netto Mittel in Höhe von etwa C$ 595 Millionen erzielt wurden. Diese Anleihen wurden ausschliesslich an Personen, die in einer kanadischen Provinz wohnen, durch eine Gruppe von Vermittlern angeboten und werden nicht unter dem US-amerikanischen Wertpapiergesetz von 1933 registriert.
Rogers erklärte, dass sie die Nettoerlöse aus beiden Angeboten verwenden will, um ihre ausstehenden 5,00% fix-verfestigten subordinierten Anleihen mit festen Zinsen, deren Laufzeit 2081 beträgt, und ihre 5,25% fix-verfestigten subordinierten Anleihen mit festen Zinsen, deren Laufzeit 2082 beträgt, ganz oder teilweise zurückzukaufen.
Die US-Anleihen wurden im Rahmen eines mit der Wertpapier‑ und Börsenaufsicht für Wertpapiere (SEC) eingereichten Prospektzusatzes als Teil einer validen Shelf-Registrierungserklärung gemäss Formular F-10 ausgegeben und werden nicht in Kanada oder an kanadische Einwohner angeboten.
Die Transaktionen sollen am 23. September 2026 abgeschlossen werden, vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen.












