Die Wirtschaft auf dem Festland von Norwegen wuchs im zweiten Quartal um 0,3 Prozent, was unter den Erwartungen der Analysten lag, da die Expansion im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Jahres verlangsamte.
Die quartalsweise Wachstumszunahme, die von Statistik Norwegen am Donnerstag bekanntgegeben wurde, fiel deutlich unter die in einer Reuters-Umfrage prognostizierte Median-Werte von 0,4 Prozent. Die auf die volatile Öl- und Gasproduktion abdingende GrundstücksBIPMethode ist der wichtigste Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes.
Die norwegische Krone hielt sich kurz nach der Veröffentlichung der Daten um 06:02 Uhr GMT bei 10,89 USD pro Euro stabil. Die BIP-Nummer für das Festland folgt einer revidierten Wachstumsrate von 0,5% im ersten Quartal, was eine schrittweise Eindämpung des Wachstumstrempons widerspiegert.
Das budgetäre Rahmen der norwegischen Regierung basiert auf der Binnennationalproduktenkonsolidierung als Hauptindikator, da die Energieproduktion sehr von Schwankungen gekennzeichnet ist. Die aktuelle Entwicklung deutet darauf hin, dass die heimische Nachfrage weiterhin stabil ist, jedoch von Anfang des Jahres an spürbar abkühlt.












