Niki BioSolutions, ein auf Biopharmazeutika spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in den USA, meldete für das erste Halbjahr einen vergrößerten netto Verlust von 1,60 US-Dollar je Aktie im Vergleich zu einem Verlust im Vorjahreszeitraum, der in der Anmeldung nicht angegeben wurde.
Die Betriebskosten stiegen in der sechswöchigen Periode stark, angetrieben durch Anstiege bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung, bei den allgemeinen und administrativen Kosten sowie bei den Rechtskosten. Das Unternehmen gab die absoluten Zahlen für die Gesamtkosten oder Erlöse nicht bekannt.
Das Unternehmen hat in den letzten Monaten einen Verschmelzungs-und Domestizierungsprozess abgeschlossen, auf dessen Grundlage es nun unter dem Namen Niki BioSolutions agiert. In der verfügbaren Offenlegung wurden keine finanziellen Details angegeben.
In seinem Finanzbericht erklärte Niki BioSolutions, dass erhebliche Zweifel bestehen, ob das Unternehmen in den nächsten 12 Monaten als fortfahrender Betrieb fortbestehen kann. Die Bewertung beruht auf wiederkehrenden Verlusten und negativen Cashflows aus den operativen Geschäftstätigkeiten sowie auf einer eingeschränkten Liquidität. Im Einreichungsformular gab das Unternehmen keine spezifischen Maßnahmen zur Abwehr der Risiken für den fortschreitenden Betrieb bekannt.
Niki BioSolutions gab in der Mitteilung keine aktualisierten Ausführungen für das vollständige Jahr oder revidierte Finanzziele bekannt.













