Infolge von Überschwemmungen in der Region Galchhi in Nepal fehlen derzeit mindestens 384 Reisende, neun Tote wurden offiziell bestätigt, wie die Behörden am Mittwoch meldeten. Die Katastrophe, die durch heftige Regenfälle in dem Himalaya-Land ausgelöst wurde, hat 291 Ausländer, einschließlich 105 indischen Bürger, auf der Flucht gezwungen.
Die Fluten erreichten die Grenzregion zu Tibet, überströmten wichtige Transitwege und sperrten den Zugang zu den betroffenen Gebieten. Rettungsaktionen stehen an, und die Behörden warnen vor zunehmenden Zuständen aufgrund der fortschreitenden Regenfälle. Das Nepal Tourism Board hat Ratgeber für Reisende veröffentlicht und rät zu Vorsicht in erfluteten Gebieten.
Der Vorfall erfolgt nach Wochen starker Monsunudelikate in Südasien, wobei das bergige Terrain Nepals die Überschwemmungsgefahren noch verstärkt. Die Behörden haben bisher keine Unterteilung der übrigen verschwundenen Reisenden nach Nationalität angegeben, außer den indischen Angaben.












