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Morgan Stanley hat drei chinesische Autobilder als übergewichtet bezeichnet im Zuge einer Ausweitung in das Ausland

Die Analysten heben BYD, Geely und SAIC wegen ihrer Grösse, der Markteinführung neuer Produkte und des Wachstums im Export hervor, da die Nachfrage im Inland zurückgehen sollte. Voyah und Minth bewerteten die Aktien ebenfalls mit "Übergewicht".

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 28 Aug 2026 · 19:00 · 2 Min. Lesezeit
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Morgan Stanley hat drei chinesische Autobilder als übergewichtet bezeichnet im Zuge einer Ausweitung in das Ausland

Morgan Stanley behielt die Ratinge "Übergewicht" bei einer Gruppe chinesischer Autoteileaktien bei und verwies darauf, dass Skalierbarkeit, der Schwung des Produktzyklus und die Expansion ins Ausland als wichtige Differenziatoren fungieren, insbesondere in einem heimischen Markt, der vor der Herausforderung der nachlassenden Nachfrage steht.

Das Unternehmen nannte BYD, Geely und SAIC als Hauptprofiteure ihrer optimistischen Thesen, während weitere Übergewichte für Voyah und den Zulieferer für Kfz-Bauteile, Minth, ausgeweitet wurden. Die Analysten betonten die Bedeutung der internationalen Expansion als strukturellen Vorteil, insbesondere angesichts des schwächeren Wachstums auf Chinas inländischen Pkw-Markt.

BYD wurde aufgrund seines fortschrittlichen Kapazitätsausbaus im Ausland hervorgehoben und erreichte in der lokalen Produktion gleich hinter Great Wall Motor unter den sechs führenden Automobilherstellern den zweitbesten Platz mit jährlichen Auslandsverkäufen von rund 1,67 Millionen Einheiten. Der Hersteller mit Sitz in Shenzhen meldete einen jährlichen Anstieg der Gesamtverkäufe von 5,5 % im Juni und erreichte eine Marke von 403.472 Einheiten, was seinem zweiten aufeinanderfolgenden Monat des Wachstums entspricht. BYDs Marketingprogramm umfasst im dritten Quartal die Modelle Sealion 08, Great Han und Qin MAX, im vierten Quartal dann die Modelle Qin PLUS, Tang und Fangchengbao Shark Pickup.

Geely wurde als führende Overweight-Investition mit BYD kombiniert, unterstützt von den Erwartungen über eine starke Produktdynamik im zweiten Halbjahr. Die Erlöse des Konzerns im ersten Halbjahr fielen zwar hinter den Marktprognosen zurück, die Bruttomarge verbesserte sich jedoch von 16,2 % im Vorjahr auf 17,9 %. Die Analysten verwiesen auch auf einen ungewöhnlichdichten Markteinführungszyklus von August bis Dezember, der die Einführung der Marke Galaxy TT einschloss.

Die Übergewichtung durch SAIC resultierte aus der Zuversicht in eine interne Erholung, die der Markt unterschätzt. Der von dem Staat unterstützte Automobilhersteller ist stärker auf Direktexporte angewiesen als auf lokale Produktion im Ausland, mit etwa 385 000 Einheiten an Produktionskapazitäten im Ausland, die etwa 26 % der jährlich verkauften 1,5 Millionen Einheiten im Ausland abdecken. Während die Ergebnisse im zweiten Quartal weiterhin volatil bleiben dürften, werden die Ergebnisse für das volle Jahr 2026 von Gewinnen aus den Anlagebeständen profitieren. SAIC kündigte ausserdem Pläne zur Errichtung seines ersten europäischen Produktionswerks in der Region Galicien in Spanien an.

Die Berichterstattung von Morgan Stanley unterstreicht einen strategischen Wandel bei Chinas grössten Automobilherstellern hin zu den internationalen Märkten, da die innerstaatliche Wachstumsrate abnimmt und die Wettbewerbsdruck zunimmt.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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