MicroVision Inc. (NASDAQ: MVIS) zeigte auf der IAA Transportation 2026 in Hannover, Deutschland, eine neue Perception-Plattform, die eine modulare Architektur aufweist, die eine Vielzahl autonomer und Fahrerassistenten-Anwendungen im kommerziellen Fahrzeugsektor unterstützt.
Das Unternehmen präsentiert sich in Halle 11, Stand D02, bis zum 20. September 2026. Die Führungskräfte planen zwei Präsentationen am Dienstag und Mittwoch der Veranstaltung.
Die perceptualen Plattform basiert auf drei Lidar-Produkten: dem MOVIA S-Kurzweg-Sensor, dem HALO-Langstrahl-Sensor und einer ultra-langen frekenzgesteuerten kontinuierlichen Welle (FMCW) Sensortechnologie, die derzeit in der Vorschau verfügbar ist. Das FMCW-Angebot vereint einen erweiterten Sende-Radius mit Geschwindigkeitsinformationen, eine Fähigkeit, die das Unternehmen gegenüber traditionellen Time-of-Flight-Lidar-Systemen hervorhebt. Die Produktion der neuen MOVIA S-Konfiguration wird nach Angaben des Unternehmens mit Sitz in Redmond, Washington, im Oktober 2026 starten.
Auf der Messe wurde eine Demo des Konzepts für die Erkennung von Nutzfahrzeugen präsentiert, bei der die Erkennungsplattform mit den Sensoren MOVIA S und HALO kombiniert wurde. Das System demonstrierte die Funktionen zur Objekt-und Fussgängererkennung, zur Überwachung der blinden Bereiche, zur Freiraumerkennung sowie zur Bedienung bei niedriger Geschwindigkeit.
Zu den Zielanwendungen gehören Fernverkehrslogistik mit Lastwagen, autonome Frachttransporte, Zustellung im letzten Meile, Busse, Baugeräte, Bergbau und Logistikflotten.
"Die IAA bietet unseren Kunden die Möglichkeit, unsere Lidar 2.0-Strategie an einem Ort zu sehen," sagte Glen DeVos, CEO von MicroVision. "Wir zeigen die Breite unseres Portfolios, aber vor allem zeigen wir, wie diese Technologien zusammenarbeiten können, um ganz unterschiedliche Wahrnehmungsherausforderungen zu lösen."












