Die Aktien von Jersey Mike’s Subs (JMKE) stiegen am Montag vor Börsenschluss um 1,1 % und brachten die Aktie auf $24,13, nachdem acht bedeutende Brokerhäuser ihre Abdeckung mit einer bullischen Prognose aufgenommen hatten.
Die schnelllebige Sandwichkette, die Ende Juli an der NYSE notiert wurde, erregte erneut das Interesse der Analysten mit Zielpreisen zwischen 26 und 31 USD. Mizuho gab den höchsten Zielpreis von 31 USD an, was einem Aufwärtspotenzial von rund 30 Prozent gegenüber dem aktuellen Preis entspricht, während Piper Sandler, Jefferies, UBS, RBC Capital, Stifel und JPMorgan Zielpreise zwischen 26 und 29 USD festlegten. Bernstein folgte der konservativsten Haltung mit einem Zielpreis von 26 USD und einer neutralen Einschätzung.
Die Analysten hoben den asset-leichten Franchise-Modell von Jersey Mike hervor, bei dem 99 % der Filialen im Besitz von Franchisebetreibern sind, als einen Schlüssel für die langfristige Wachstumsperspektive des Unternehmens. Mizuho prognostizierte, dass die Kette ihre Ziele für den Umsatz, die Erschließung neuer Stores und das EPS bis 2027 erreichen könnte und dabei eine jährliche Wachstumsrate von mindestens 15 % erzielen wird – deutlich höher als die mittlere Wachstumsrate von 10 % im Restaurantsektor.
Die Kurssteigerung vor dem börslichen Handel folgt auf die NYSE-Premiere Ende Juli, bei der die Aktien dicht über dem 52-Wochen-Hoch von 24,99 US-Dollar notierten. Der allgemeine Marktkontext umfasste geringen Druck auf US-Aktien-Futures vor dem Jackson Hole-Symposium der Federal Reserve und dem Ergebnisbericht von Nvidia sowie geopolitische Bedenken im Hinblick auf mögliche US-Sanktionen gegen Iran. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gab der S&P 500 0,1 %, der Nasdaq fiel 0,5 % und der Dow notierte mit unter 0,1 %.












