Iofina plc teilte mit, dass die Installation einer zusätzlichen Solequellenanlage bei ihrer jodverarbeitenden Anlage IO11 abgeschlossen wurde. Dadurch wird die jährliche Produktion um geschätzte 45 bis 65 Tonnen erhöht und die gesamte Produktionskapazität um 50 % verbessert.
Das börsennotierte Unternehmen, das unter dem Börsensymbol AIM:IOF gehandelt wird, betreibt jetzt die Anlage IO11 mit zwei separaten Borsäurequellen. Die Erweiterung folgt der Fertigstellung des Installationsprojekts, das zur Verbesserung der Produktionseffizienz und der Stabilität der Produktion in der Anlage konzipiert wurde.
Iofina gab auch einen Überblick über das in Weiterführung befindliche Werk IO12. Das Unternehmen erwartet, dass IO12 Ende des dritten Quartals 2026 in Betrieb genommen wird und eine Jahresproduktionskapazität von 170 bis 220 Tonnen kristallinem Jod aufweist. Die Bauarbeiten laufen planmäßig, so das Unternehmen.
Iofina ist spezialisiert auf die Erkundung und Produktion von Jod, das für die Verwendung in pharmazeutischen Produkten, Desinfektionsmitteln und speziellen chemischen Erzeugnissen benötigt wird. Die Jod-Werke des Unternehmens befinden sich in Oklahoma, wo Salzgewinnungsverfahren eingesetzt werden, um das Mineral aus unterirdischen Lagerstätten zu gewinnen.












