Jonathan Mayle, Senior Vice President of Customer Sales bei Honest Company, Inc. (NASDAQ: HNST), verkaufte am 20. August 2026 6.161 Aktien zum Preis von 4,99 USD pro Aktie für einen Gesamtbetrag von 30.743 USD. Die Transaktion erfolgte im Rahmen eines genehmigten "sell-to-cover"-Plans, um Steuerschulden aus der Vesting eines zuvor gewährten Restriktionsaktienoptions (RSU) zu begleichen.
Mayle erwarb 105.799 neue RSUs im Wert von 0 US-Dollar, die innerhalb eines Zeitraum von drei Jahren verfallen. Die Hälfte der Einheiten wird am 19. Februar 2028 verfallen, wobei die restlichen Einheiten am 19. August 2029 unter der Voraussetzung der weiterhin Beschäftigung verfallen werden. Nach dem Verkauf und der separaten Ankauf der RSUs liegt die direkte Vorteilsbesitzung von Mayle bei 469.793 Aktien, einschliesslich 452.450 RSUs, die in Aktien auszuzahlen sind.
Die Aktien der Honest Company wurden am Donnerstag zu 5,195 US-Dollar geschlossen, ein Plus von 2,87%. Die Marktkapitalisierung beträgt 553 Millionen US-Dollar. Die Aktien sind in den letzten sechs Monaten um circa 130% gestiegen, obwohl die Analyse von InvestingPro feststellt, dass die Aktie aktuell überbewertet ist.
Das Unternehmen meldete im 2. Quartal Einnahmen in der Höhe von 83,3 Millionen US-Dollar, zusammen mit rekordverdächtigen Margen, die die Profitabilität verbesserten. Für das volle Jahr 2026 erwartet die Honest Company Einnahmen zwischen 319 Millionen US-Dollar und 325 Millionen US-Dollar und ein bereinigtes EBITDA zwischen 23 Millionen US-Dollar und 25 Millionen US-Dollar.
Die Analysten haben die Leistung des Unternehmens wahrgenommen. Freedom Broker hat Honest Company von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und den Kursziel von 3,40 USD auf 5,00 USD angehoben. Begründung: stärkere als erwartete Umsätze und Profitabilität driven durch höher wachsende Produktkategorien. Auch Morgan Stanley hat sein Kursziel von 3,40 USD auf 5,70 USD erhöht und dabei die Bewertung bei "Equalweight" beibehalten. Angesprochen wird der Fokus auf Investitionen in Windeltechnologie, obwohl ein Rückgang des Windelkonsums verzeichnet wurde. Die Baby-Produktlinie macht weniger als 30 % des Umsatzes aus, wobei Tücher und Körperpflegemittel über 70 % beitragen.












