Die Renditen der Staatsanleihen der Eurozone sind am Freitag gesunken und markieren damit das erste Wochenretreat in sechs Wochen, da die Marktteilnehmer nach der 25-Basispunkte-Zinserhöhung der US-Federal Reserve auf einen Bereich zwischen 3,75% und 4,00% die Risikobereitschaft neu bewertet haben. Die Renditen der deutschen 10-Jahres-Bund notierten sich auf rund 3,49%, nachdem sie am Dienstag kurzzeitig bei 3,54% gestiegen waren – ein Niveau, das seit 2021 nicht mehr erreicht worden war –, während die 10-Jährigen Renditen der italienischen BTP stabil bei 4,35% blieben und die Renditen der französischen 10-Jährigen OAT auf rund 4,45% hielten. Währenddessen überstiegen die 10-Jährigen Renditen der US-Staatsanleihen am Dienstag während des Verkaufssignals kurzzeitig die Marke von 5,00%, was auf eine verstärkte Laufzeitrisiko widersprach, bevor sie sich als Reaktion auf die Entscheidung der Fed stabilisierten.
Die Renditen der Eurozone sinken, da die Fed-Erhöhung die Duration-Drucke entspannt
Die Renditen der deutschen Bundesanleihen sanken zum ersten Mal in sechs Wochen, da die Massnahmen der Fed die Sorgen der Investoren über langlaufende Wertpapiere beruhigten.
EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 18 Sept 2026 · 09:11 · 1 Min. Lesezeit
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
EK
Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk
Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.
Mehr von Elena Kovač →










