Electra Battery Materials hat seinen Kobalt-Hydroxid-Lieferungsvertrag mit Glencore bis zum 31. Dezember 2031 verlängert und sichert somit die notwendigen Rohstoffe für seine Kobalt-Sulfat-Raffinerie in Ontario.
Die fünfjährige Verlängerung sichert etwa 10.000 Tonnen enthaltene Kobalt, die bei aktuellen Marktpreisen über 500 Millionen US-Dollar wert sind. Der Vertrag sichert 100 Prozent der für die Inbetriebnahme und die Aufschalung der Raffinerie bis 2027 erforderlichen Rohstoffe, passt damit zu Electras Betriebszeitplan.
Electras Anlage in Ontario, mit einem ursprünglichen geplanten Jahreskapazität von 5.120 Tonnen enthaltene Kobalt, soll 2027 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden. Die Raffinerie verfügt über eine Nameplate-Kapazität von bis zu 6.500 Tonnen enthaltene Kobalt pro Jahr.
Der Vertrag passt zu Electras Term-Sheet vom März 2026 mit LG Energy Solution, der etwa 60 Prozent der geplanten Kobalt-Sulfat-Produktion der Raffinerie bis 2029 abnimmt, mit einer Option zur Verlängerung bis 2032. Die Geschäftsbeziehung zwischen Electra und Glencore reicht bis 2021 zurück.
Michael Insulan, Vizepräsident von Commercial bei Electra, betonte, dass die Verlängerung die notwendigen Lieferungen sicherstellt, um die Raffinerie in Betrieb zu nehmen und zur vollen Produktion vorzustoßen.












