Die Anzahl der Todesopfer durch plötzliche Überschwemmungen an der Himalayagrenze zwischen Nepal und der chinesischen Region Tibet stieg am Mittwoch auf 157, wie die örtliche Polizei mitteilte.
Die Behörden im nepalesischen Bezirk Nuwakot gaben bekannt, dass die Überschwemmungen, die durch plötzliche Flutwellen des Flusses Trishuli verursacht wurden, die Gemeinden in der Nähe dieses Flusses verwüstet haben. Die Rettungsaktionen gingen weiter, da die Behörden vor weiteren Erdrutschen und weiteren Todesfällen warnten.
Die Überschwemmungen, die am Mittwoch, dem 26. August 2026, ausbreiteten, veranlassten Notfallteams, um in die betroffenen Gebiete einzudringen. Weitere Informationen zum Umfang der Infrastrukturschäden oder der vertriebenen Bevölkerung waren zunächst nicht verfügbar.
Die nepalesische Polizei gab die Ursache für die Fluten nicht bekannt, einigte sich jedoch darauf, dass die Lage in mehreren Dörfern in der Nähe der Grenze äusserst kritisch ist.












