ADVERTISEMENT
LIVE-DESK·Globale Marktredaktion·Last updated 14s ago
ADVERTISEMENT
Unternehmen/UnternehmenArticle

Todesfälle durch die Himalaya-Katastrophe steigen auf 157: nepalesische Polizei

In der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet starben 157 Menschen bei Überschwemmungen, darunter in der Region Nuwakot am Trishuli-Fluss.

HV
Helena Vásquez · Business Desk · 30 Aug 2026 · 11:55 · 1 Min. Lesezeit
Teilen
Todesfälle durch die Himalaya-Katastrophe steigen auf 157: nepalesische Polizei

Die Anzahl der Todesopfer durch plötzliche Überschwemmungen an der Himalayagrenze zwischen Nepal und der chinesischen Region Tibet stieg am Mittwoch auf 157, wie die örtliche Polizei mitteilte.

Die Behörden im nepalesischen Bezirk Nuwakot gaben bekannt, dass die Überschwemmungen, die durch plötzliche Flutwellen des Flusses Trishuli verursacht wurden, die Gemeinden in der Nähe dieses Flusses verwüstet haben. Die Rettungsaktionen gingen weiter, da die Behörden vor weiteren Erdrutschen und weiteren Todesfällen warnten.

Die Überschwemmungen, die am Mittwoch, dem 26. August 2026, ausbreiteten, veranlassten Notfallteams, um in die betroffenen Gebiete einzudringen. Weitere Informationen zum Umfang der Infrastrukturschäden oder der vertriebenen Bevölkerung waren zunächst nicht verfügbar.

Die nepalesische Polizei gab die Ursache für die Fluten nicht bekannt, einigte sich jedoch darauf, dass die Lage in mehreren Dörfern in der Nähe der Grenze äusserst kritisch ist.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
ADVERTISEMENT
Novara — A Smarter Way to Access Global Markets
Artikel teilen
HV
Geschrieben von
Helena Vásquez
Business Desk

Helena covers corporate news for listed and private companies across Europe, from strategy shifts to leadership changes, with an eye for what a story signals about the broader market.

Mehr von Helena Vásquez →
ADVERTISEMENT
ADVERTISEMENT