Die Analysten von Citi raten zu einem vorsichtigen Vorgehen bei dem geplanten Verkauf von etwa 800 Millionen A$ an nicht kernbettungsbezogenen Immobilienassets der Entertainment and Travel Group (ASX: EVT). Sie nennen steigende Entwicklungs- und Finanzierungskosten als wichtige Risiken für die Bewertung.
Die Maklerin stellte fest, dass die Umsetzung der Veräußerung auf Basis des Wertes in den nächsten Jahren Geduld erfordern würde, da höhere Investitionskosten sowie strenge Kreditkonditionen die Preissetzung der Käufer einschränken könnten. Citi wies außerdem auf die Möglichkeit struktureller Veränderungen im Geschäft von EVT als Teil der umfassenderen Strategie zur Rationalisierung der Vermögenswerte hin.
Die Aktien von EVT gewannen im Jahr 2019 bis zum letzten Schlusskurs um 22,1 %. Das spiegelt den Optimismus der Investoren wider, obwohl die operativen Herausforderungen im Rahmen des Vermögensverkaufsplans beschrieben wurden.












