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Citi sieht einen beschränkten Spielraum für einen Dollar-Rückschlag nach Warschs Rede in Jackson Hole

Die Ausführungen von Federal-Reserve-Chef Kevin Warsh auf dem jährlichen Symposium werden den jüngsten Rückgang des Dollars unwahrscheinlich stoppen, meinen Citi-Strategen, die trotz möglicher hawkischer Signale weiterhin eine abwärtsgerichtete Prognose für den Devisenmarkt veröffentlichen.

SL
Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 25 Aug 2026 · 15:22 · 2 Min. Lesezeit
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Citi sieht einen beschränkten Spielraum für einen Dollar-Rückschlag nach Warschs Rede in Jackson Hole

Die anstehende Rede von Federal-Reserve-Präsident Kevin Warsh auf dem Wirtschaftsforum in Jackson Hole wird nach Ansicht von Citis neuester Außenwährungsbewertung von 25. August 2026 nicht die jüngste Verarmung des Dollars stoppen.

Citi-Strategen argumentieren, dass die Risiken für die Entwicklung des Dollars im Wesentlichen von Bewertungs- und Positionierungsfaktoren bestimmt werden und nicht von einer grundlegenden Änderung der Fed-Politik. Warsh deutete an, dass seine Kommentare dem "großen Fragen" des Politikers Trainer von Bedeutung sein könnten oder als ein traditionelles Setup für bevorstehende Sitzungen der Federal Open Market Committee dienen könnten. Citi sieht den wahrscheinlichsten Ausgang darin, dass ein Mix dieser Ansätze zum Tragen kommt, wobei auf mittelfristige Themen mehr Gewicht gelegt wird als auf kurzfristige politische Signale.

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Das FX-Team der Bank hat eine zurückhaltende Haltung gegenüber dem Dollar beibehalten und verweist auf drei Szenarien, in denen Warsh eine hinreichend hawkishe Haltung signalisieren könnte – keines von ihnen spricht derzeit in die vorherrschenden Bedingungen. Erstens wird die bereits in der September-Sitzung verarbeitete 10-Basispunkte-Stimmpremiere als ausreichend für die Befriedigung von Finanzbedingungen angesehen. Zweitens beachten die Zinstrategen von Citi, dass selbst eine erhebliche hawkische Überraschung wohl nicht zur Wiederbelebung der jüngsten Zinspremie-steigerung führen wird. Drittens haben die jüngsten Inflationsdaten ausgewiesen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Wiederbeschleunigung allgemein gemindert ist.

Citis Real-Rates-Modell prognostiziert für EUR/USD einen Zielkurs von 1,18, wobei ein Überziehszenario berücksichtigt wird. Diese Prognose geht davon aus, dass die Federal Reserve die Zinssätze unverändert lässt, die Europäische Zentralbank einen weiteren Zinsanstieg vornimmt und die Ölpreise allmählich normalisieren. Das FX-Team der Bank hat auch Risiken hervorgehoben, die mit der Positionierung, der Bewertung und geopolitischen Spannungen zusammenhängen, insbesondere dem Konflikt zwischen den USA und dem Iran, für den es empfiehlt, sich durch einen viermonatigen NOK/SEK Call-Spread abzusichern.

In Bezug auf die Bilanz sieht Citi davon ab, dass eventuelle Hawkish-Überraschungen von Warsh wahrscheinlich aus einer Vorschau auf die Ergebnisse der Arbeitsgruppe stammen würden. Die Bank sieht jedoch kaum Anreize für solche Signale, insbesondere wenn Finanzminister Blackstone die Botschaften mit dem Fed-Chef abstimmt. Stattdessen werden die Diskussionen um die Arbeit der Arbeitsgruppe vermutlich sich auf künstliche Intelligenz und Produktivität konzentrieren, was Citi als "schlank-dovish/disinflationär" bezeichnet.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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