BofA Securities hat ihr Kursziel für HP Inc von 18 USD auf 21 USD angehoben und führt neben den Zollrückerstattungen auch eine verbesserte Ausblick für die Geschäftszweige Personal Systems und Printing an.
Das neue Ziel, das am Donnerstag bekannt gegeben wurde, kommt, nachdem HP im dritten Geschäftsquartal einen Umsatz von 15,7 Milliarden US-Dollar meldete, was über die Schätzungen von Wall Street von 14,4 Milliarden US-Dollar und 14,34 Milliarden US-Dollar hinausgeht. Der anpasste Gewinn je Aktie belief sich auf 0,83 US-Dollar und übertrifft die Erwartungen von 0,66 US-Dollar. Der Quartalsumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 13 %.
Der Aktienkurs von HP, der bei 30,52 USD schloss, liegt immer noch unterhalb des 52-Wochen-Hohenpunktes von 32,19 USD. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis des Unternehmens beträgt 11,11, während die Rendite des freien Cashflows 14% beträgt. In den letzten sechs Monaten stiegen die Aktien um 65%.
BofA behielt weiterhin die Einschätzung unterdurchschnittlich gegenüber dem Durchschnitt (Underperform) für HP, trotz des Zielerhöhungs. Die Gesellschaft hebt die Stärken in der Preisgestaltung, die Einführung von Premium-PCs und PCs mit KI, die Marktanteilsgewinne und die Widerstandsfähigkeit der Profitabilität im Bereich Drucksysteme hervor. Allerdings bestehen weiterhin Herausforderungen, darunter ein geringeres Umsatzwachstum bei PCs, der Druck auf die Kernmargen ausser Tarifen und ein erwarteter Rückgang des operativen Margens für Persönliche Systeme im vierten Quartal im Vergleich zum dritten Quartal.
Die Tariferstattungen trugen 0,11 USD zum EPS im dritten Geschäftsquartal bei und werden sich voraussichtlich um 0,19 USD auf die Aktualisierung der EPS-Prognose für 2026 in Verbindung mit der Quartalsberichtserstattung auswirken. Der aktualisierte EPS-Bereich für 2026 liegt nun zwischen 3,19 USD und 3,29 USD, was gegenüber der früheren Prognose eine Erhöhung darstellt. Der freie Cashflow wird zwischen 3,0 Milliarden USD und 3,2 Milliarden USD liegen.
BofA erwähnte Risiken wie die Preiselastizität der Nachfrage infolge der höheren Preise, steigende Speicherkosten und Unsicherheit im Zusammenhang mit Führungswechseln.












