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M&G-Aktie fällt um 1,6% nach 165-Millionen-£-Verlust im ersten Halbjahr

Aktie rückt zurück, obwohl bereinigter Operating Profit um 15% auf 435 Mio. £ steigt — Volatilität bei den Anlageerträgen und Gesetzgebungskosten drücken. Nettozuflüsse übertreffen Erwartungen.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 3 Sept 2026 · 08:51 · 1 Min. Lesezeit
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M&G-Aktie fällt um 1,6% nach 165-Millionen-£-Verlust im ersten Halbjahr

Die M&G-Aktie verlor am Donnerstag 1,6% auf 337,6 Pence, nachdem das Versicherungsunternehmen einen Nettoverlust von 165 Millionen £ im ersten Halbjahr nach IFRS-Bilanzierungsstandards gemeldet hatte.

Der bereinigte Operating Profit des Unternehmens stieg im Jahresvergleich um 15% auf 435 Millionen £, lag über den Analystenschätzungen von 429 Millionen £ und markierte das stärkste Halbjahresergebnis seit dem Börsengang 2019. Der Gewinn aus dem Asset-Management-Geschäft kletterte um 24% auf 159 Millionen £, während das Life-Geschäft um 9% auf 375 Millionen £ zulegte. Die Nettozuflüsse in die offengelegten Fonds beliefen sich auf 2,4 Milliarden £ und übertrafen die Markterwartungen von 1,9 Milliarden £.

Das Finanzergebnis von M&G wurde durch kurzfristige negative Schwankungen bei den Anlageerträgen in Höhe von 551 Millionen £ gedämpft, darunter eine vorsteuerliche Belastung von 325 Millionen £ im Zusammenhang mit der geplanten Gesetzgebung zu Grundrenten. Die operative Kapitalgenerierung sank auf 372 Millionen £ gegenüber 408 Millionen £ im Vorjahr, während das Corporate Centre mit einem leicht höheren Verlust aus niedrigeren kurzfristigen Zinssätzen heraus bilanzierte.

Geschäftsführer Andrea Rossi betonte einen strategischen Wechsel hin zu margenstärkeren, kapitalleichteren Umsatzströmen, die nun 80% des bereinigten Operating Profits ausmachen. Die Aktie notiert weiterhin deutlich über dem 52-Wochen-Tief von 248,6 Pence, liegt jedoch 8% unter dem 52-Wochen-Hoch von 367 Pence.

Die übergeordneten Marktbedingungen übten zusätzlichen Druck aus, wobei der FTSE 100 um 0,3% auf 10.756,45 Punkte zurückging. Hohe Gilt-Yields, Ölpreise über 95 US-Dollar pro Barrel angesichts erneuter Spannungen zwischen den USA und dem Iran sowie anhaltende Inflationsbedenken trugen zu einem gedämpften Handelsumfeld bei.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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