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Wirtschaft/MakroArticle

Der deutsche Dienstleistungssektor sinkt im August, da die Kosten zunehmen

Der endgültige S&P Global PMI weist darauf hin, dass die Dienstleistungsaktivität auf 49,7 gesunken ist, während der Composite-Massstab auf 51,8 gestiegen ist. Die Kostendrucke und die vorsichtige Nachfrage bestehen trotz des Anstiegs der Neueinstellungen.

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Elena Kovač · Central Banks Desk · 3 Sept 2026 · 08:57 · 1 Min. Lesezeit
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Der deutsche Dienstleistungssektor sinkt im August, da die Kosten zunehmen

Der deutsche Dienstleistungssektor schrumpfte im August, wobei der endgültige S&P Global Germany Services Purchasing Managers' Index (PMI) von 49,8 im Juli auf 49,7 gefallen ist, wie aus am Mittwoch veröffentlichten Daten hervorgeht. Die Lesung lag zwar weiterhin über der vorläufigen Schätzung von 48,5, blieb aber unter der Schwelle von 50,0, die Wachstum von Kontraktion unterscheidet.

Der umfassendere Compositindex, der Dienstleistungs- und Produktionsaktivitäten kombiniert, stieg im August auf 51,8 von 51,3 im Vormonat und deutet auf eine besonnene Expansion der gesamten Wirtschaft hin. S&P Global führt die Differenz auf anhaltende Kostensteigerungen im Dienstleistungssektor zurück, wo restriktive Finanzbedingungen und eine zurückhaltende Ausgabenentwicklung des Verbrauchers die Geschäftsaktivität beeinträchtigen.

Die Geschäftsentwicklung im Dienstleistungssektor stieg im zweiten Monat in Folge und beschleunigte sich im Vergleich zum Juli. Die Auslandsimporte nahmen ebenfalls zu, was den ersten Wachstumsmonat seit Februar und den stärksten Anstieg seit Mai 2023 markierte. Die Beschäftigung in diesem Sektor kehrte nach acht Monaten des Rückgangs wieder zu einer Wachstumstrend zurück, wobei das Tempo der Anstellung das höchste Niveau seit Oktober 2025 erreichte.

Phil Smith, Deputy Direktor für Wirtschaftsstudien bei S&P Global Market Intelligence, bemerkte, dass während der Dienstleistungsindex noch nicht in das Expansionsgebiet vordringt sein kann, unterliegende Indikatoren auf eine zunehmende Stabilität hinweisen. "Wir sehen ein stabileres Bild in Bezug auf die Geschäftstätigkeit im Dienstleistungssektor als vor wenigen Monaten", sagte Smith. "In den unterliegenden Nachfrage- und Beschäftigungsindikatoren besteht Grund zur Optimismus."

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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