Die Schweizer Inflation hat im August auf 0,8% gegenüber dem Vorjahr zugenommen, nach 0,4% im Juli, wie aus Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervorgeht.
Die Zunahme war der erste Anstieg in mehreren Monaten und rührte dem Abkühlungsprozess bei den Schweizer Verbraucherpreisen die Stirn. Laut der FSO waren die höheren Kosten für Benzin, Diesel und Heizöl die Haupttreiber, wobei auch die Mietpreise für Wohnungen zu der Erhöhung beitrugen. Einfuhrprodukte, bei denen Energieprodukte mit einbezogen sind, wiesen im Laufe des Monats eine bemerkenswerte Preisanstiegs tendenz auf.
Als Faktor für den globalen Energiekostenanstieg, der sich in höheren Inlandspreisen bemerkbar machte, wurde die erneute Spannung im Nahen Osten genannt. Die Inflationsrate von August ist der höchste Wert in der Schweiz seit 2024.












