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Wirtschaft/InflationArticle

Die Schweizer Inflation stieg im August auf 0,8% aufgrund der explosionsartigen Energiekosten

Die Verbraucherpreise stiegen von 0,4 % im Juli gestützt durch höhere Kosten für Benzin, Diesel und Heizöl im Rahmen der Spannungen im Nahen Osten. Auch die Mietpreise für Wohnimmobilien stiegen.

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Elena Kovač · Central Banks Desk · 3 Sept 2026 · 08:53 · 1 Min. Lesezeit
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Die Schweizer Inflation stieg im August auf 0,8% aufgrund der explosionsartigen Energiekosten

Die Schweizer Inflation hat im August auf 0,8% gegenüber dem Vorjahr zugenommen, nach 0,4% im Juli, wie aus Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervorgeht.

Die Zunahme war der erste Anstieg in mehreren Monaten und rührte dem Abkühlungsprozess bei den Schweizer Verbraucherpreisen die Stirn. Laut der FSO waren die höheren Kosten für Benzin, Diesel und Heizöl die Haupttreiber, wobei auch die Mietpreise für Wohnungen zu der Erhöhung beitrugen. Einfuhrprodukte, bei denen Energieprodukte mit einbezogen sind, wiesen im Laufe des Monats eine bemerkenswerte Preisanstiegs tendenz auf.

Als Faktor für den globalen Energiekostenanstieg, der sich in höheren Inlandspreisen bemerkbar machte, wurde die erneute Spannung im Nahen Osten genannt. Die Inflationsrate von August ist der höchste Wert in der Schweiz seit 2024.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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