Die Berner Regionalbank EEK wird Thomas Kipfer zum neuen CEO bestellen, der ab Januar 2027 die Nachfolge Daniel Pfanner's übernimmt, der nach 23 Jahren als CEO in den Ruhestand geht.
Kipfer, derzeit Leiter des Kapitälbereichs und Mitglied des Führungsgremiums der EEK, wird der achte Direktor in der 206-jährigen Geschichte der Bank. Er kam im November 2015 zur EEK und verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in führenden Positionen im Finanzsektor. Zu seinen früheren Tätigkeiten zählen Aufträge in regionalen Banken, bei einem Grossbankenkonzern sowie bei der Berner Kantonalbank (BEKB).
Der Führungswechsel wird auch eine interne Umstrukturierung mit sich bringen. Thomas Pelozzi wird die derzeitige Position von Kipfer als Leiter Finanzen übernehmen und dem Führungsgremium angehören. Mark Frehner, der die Vermögensverwaltung verantwortet, wird zudem Stellvertreter des neuen CEO sein.
Vorstandsvorsitzender Manuel Ruchti betonte die Kontinuität, die die Bestellung von Kipfer darstellt, und erinnerte an die Tradition der Bank in Bezug auf langjährige Führung. Ruchti zeigte sich auch dankbar für Pfanners jahrzehntelange Dienste.
Kipfer, 54 Jahre alt, absolvierte die Banklehre, erhielt eine fortgeschrittene Bankausbildung und einen Masterabschluss in CRM. Sein erklärtes Ziel ist es, den Ruf der EEK als eine der sichersten Banken der Schweiz und als führendes Finanzinstitut der Region Bern zu bewahren.












