Vista Global Holding Ltd., der private Flugbetreiber mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten, der hinter VistaJet und XO steht, überlegt eine europäische Börsengang, um mehr als einer Milliarde US-Dollar einzuziehen, so Personen, die mit dem Thema vertraut sind.
Die mögliche Börsnotierung, bei der die Firma ein Wert von über 10 Milliarden USD erreichen könnte, könnte bereits im nächsten Jahr stattfinden, wobei Milano und Zürich zu den Überlegungsorten gehören. Vista hat Bank of America Corp., UBS Group AG und UniCredit SpA beauftragt, die Betreuung im Zusammenhang mit dem Prozess zu übernehmen, berichteten die Personen.
Die Beratungen sind noch vorläufig, und wichtige Details wie die finales Angebotssumme und der Zeitplan sind noch nicht abschliessend vereinbart. Es wurde in dieser Phase noch keine endgültige Entscheidung für einen Börsengang getroffen, sagten die Personen.
Dieser Schritt spiegelt den wachsenden Investoreninteresse an Luxus-und Spezialdienstleistungen in Europa wider, wo die Privatfliegerei unter der Nachfrage nach Vermögen in hohem Masse an Bedeutung gewonnen hat. Vista Global betreibt eine weltweite Flotte privater Jets und hat seine Dienstleistungsangebote in den letzten Jahren ausgeweitet, unter anderem durch fraktionelles Eigentum und On-Demand-Charter-Möglichkeiten.
Bank of America, UBS und UniCredit wollten keine Kommentare abgeben.












