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Vale deutet Potenzial für bis zu 50 Millionen Tonnen Eisenerz bei der Expansion von Carajás an

Der CEO äussert die Ansicht, dass Block C in Serra Sul unter Voraussetzung von Regulierungsreformen und Vernehmlässigerungen eine Kapazität von 40 bis 50 Millionen t/Jahr hinzufügen könnte.

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David Chen · Commodities Desk · 29 Aug 2026 · 23:45 · 1 Min. Lesezeit
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Vale deutet Potenzial für bis zu 50 Millionen Tonnen Eisenerz bei der Expansion von Carajás an

Die brasilianische Bergbaugesellschaft Vale SA sagte, dass ihr Block C im Bereich Serra Sul des Erzhutkomplexes Carajás eine zusätzliche Produktion von 40 bis 50 Millionen Tonnen pro Jahr unterstützen könnte, subjekkt angesichts regulatorischer und lizenzbezogener Verbesserungen.

Chief Executive Gustavo Pimenta erklärte am Dienstag gegenüber Journalisten, dass das Projekt noch in der Evaluierungsphase ist und keine endgültige Investitionsentscheidung getroffen wurde. Er betonte die Notwendigkeit einer Modernisierung der Rechtsvorschriften, insbesondere eines ausstehenden Regierungsdekretes, der die Regeln zum Schutz unterirdischer Hohlräume klarer definieren soll, was die rechtliche Unsicherheit verringern und die Genehmigungszeit beschleunigen würde.

Das Dekret wird derzeit von der Casa Civil überprüft, nachdem zuvor die Ministerien für Bergbau und Energie sowie für Umwelt im Einklang standen, sagte Pimenta. Der Minister Alexandre Silveira bestätigte, dass technische und rechtliche Details noch abschliessend geprüft werden.

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Vales derzeitige Kapitalallokierungsstrategie legt Priorität auf Rohstoffe, in denen das Unternehmen über eine Wettbewerbsvorteil und einen konkurrenzfähigen Marktanteil verfügt – Eisenerz, Kupfer und Nickel –, während Erden und Lithium weiterhin ohne Investitionsverpflichtungen untersucht werden. Bei jeder Erweiterung auf neue Mineralien würde jedoch eine strikte Kapitaldisziplin gelten, sagte Pimenta.

Zu den logistischen Fragen sagte Ajzenberg, dass die Teilnahme am Hafen Porto Sudeste alternative Exportwege schaffen kann und so die Betriebsergebnisflexibilität verbessern könnte. Das Unternehmen bereitet ausserdem Notfallpläne für mögliche heftige Regenfälle im Südosten, die in Zusammenhang mit El Niño auftreten könnten. Dabei wird vor allem auf die Sicherheit und die Betriebsfortschreibung geachtet, während die Brandverhütung weiterhin eine Priorität im Norden ist.

Der Komplex Carajás in dem Bundesstaat Pará betreibt bereits die Mine S11D und untersucht die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten über die Blöcke A, B und C in Serra Sul. Die Region ist die Basis für Vale's Eisenerzeugnisse, die weiterhin im Mittelpunkt der globalen Lieferstrategie stehen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
David Chen
Commodities Desk

David reports on energy, metals and agricultural markets, tracking how supply signals and safe-haven demand move prices across the commodities complex.

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