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S&P senkt den Ausblick für TTM Technologies auf stabil wegen des 1,1 Mrd. USD-Kaufs von Epiq

Die Ratingagentur nennt Bedenken bezüglich des Verschuldungsgrades nach der durch Schulden finanzierten Übernahme von Epiq Solutions und weist gleichzeitig auf Wachstumschancen durch künstliche Intelligenz hin. Die Auslichtung der Aussichten erfolgt nach der dritten Übernahme in den letzten Monaten.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 30 Aug 2026 · 00:56 · 1 Min. Lesezeit
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S&P senkt den Ausblick für TTM Technologies auf stabil wegen des 1,1 Mrd. USD-Kaufs von Epiq

S&P Global Ratings senkte den Ausblick für TTM Technologies Inc. von positiv auf stabil und bestätigte die Emittentenkreditwürdigkeit der Firma auf «BB», nachdem sie Pläne zur Übernahme von Epiq Solutions für 1,1 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben hatte.

Die Übernahme, die voraussichtlich im vierten Quartal 2026 abgeschlossen wird, ist der dritte Deal von TTM in den letzten Monaten nach einer Phase mit beschränkter M&A-Aktivität. Die Finanzierung wird von Schulden angetrieben, wodurch sich der pro forma Verschuldungsgrad im Jahr 2026 auf das hohe 2-fache Bereich erweitert, während er im Jahr 2025 bei einem niedrigen 1-fachen Bereich liegt, so S&P.

S&P warnte, dass zusätzliche Kauftransaktionen auf dem Wege der Verschuldung oder eine schwächere Nachfragespitze am Endmarkt die Verschuldung über 3x aufrecht erhalten könnten, was zu einer möglichen Ratingherabstufung führen würde. Im Gegensatz dazu würde eine Ratinganstieg nur bei einer nachhaltigen justierten Nettoverzinsung von unter 2x, einem freien Betriebskassenfluss in Höhe von etwa 15% gegenüber der Schuldenlast sowie einem organischen Umsatzwachstum in den wichtigsten Endmärkten möglich sein.

TTMs Wachstumsaussichten bleiben eng mit der Nachfrage nach KI-Rechenzentren und grossen Infrastrukturinvestitionen der Kunden in hoch entwickelte Leiterplatten verbunden. Das Unternehmen prognostiziert ein Umsatzwachstum von knapp 50 % im Jahr 2026, gefolgt von einem Wachstum von mittleren einstelligen Prozentpunkten im Jahr 2027.

Der Cashflow wird aufgrund der Wachstumsinvestitionen und der erhöhten Anforderungen an den Betriebskapital bis zum Jahr 2026 weiterhin eingeschränkt bleiben. Der freie operatische Cashflow wird leicht negativ ausfallen. Die Kapitalausgaben werden voraussichtlich 370 Millionen US-Dollar übersteigen. Bis zum Jahr 2027 werden bessere EBITDA-Margen in der Nähe von 20 % mehr als 250 Millionen US-Dollar an freiem operativer Cashflow generieren.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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