Kyle Malady, Executive Vice President und Group CEO der Verizon Business Unit, hat am 25. August 1.100 Aktien der Unternehmenswerte verkauft, was insgesamt 55.066 US-Dollar entspricht, wie aus einer regulatorischen Meldung hervorgeht.
Die Transaktion wurde im Rahmen eines am 18. Mai 2026 festgelegten Handelsplans gemäss Rule 10b5-1 durchgeführt. Nach dem Verkauf behält Malady den direkten Besitz von 108.766 Aktien und hält weitere 20.197 Aktien mittelbar über einen 401(k)-Plan.
Die Aktien von Verizon schlossen am Tag des Verkaufs bei 50,06 US-Dollar, nahe ihrem 52-Wochen-Hoch von 51,68 US-Dollar. Von Januar bis einschliesslich Dezember steigen die Aktien um 29,6 Prozent, unterstützt durch eine Dividendenrendite von 5,63 Prozent und 21 aufeinanderfolgende Jahre an erhöhten Dividenden.
Die Verkäufe erfolgen im Anschluss an die Ergebnisse des zweiten Quartals, die ein bereinigtes Ergebnis von 1,30 US-Dollar je Aktie zeigen, was die Prognose von 1,28 US-Dollar übertreffen, während der Umsatz von 34,3 Milliarden US-Dollar unter dem Konsens von 35,28 Milliarden US-Dollar blieb. Das Unternehmen hat seine Jahresprognose erhöht, unter Berufung auf eine stärkere Gewinnmargen und einen höheren erwarteten Cashflow.
Die Analysten haben daraufhin ihre Preisanstiege korrigiert: Die Scotiabank erhöhte ihr Kursziel auf 52,50 US-Dollar, während die Bernstein SocGen Group ihr Ziel auf 47 US-Dollar erhöhte. Die Kursentwicklung des Aktiens überschneidet sich mit dem Wettbewerbsdruck von SpaceX, das ein vollständiges mobiles Dienste-Netzwerk entwickelt, das die grossen US-Telekomanbieter herausfordern könnte.












