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Wirtschaft/MakroArticle

Die US-Arbeitslosenzahlen sinken auf 196.000 und trotzen damit den Erwartungen

Die Anzahl der ersten Arbeitslosenansprüche sank vorhin um 10.000 auf 196.000, deutlich unter den 207.000, die von Ökonomen erwartet wurden, und unterstreicht damit den resilienten Arbeitsmarkt in den USA, der die Zinsentwicklung der Fed erschwert.

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Elena Kovač · Central Banks Desk · 18 Sept 2026 · 18:34 · 1 Min. Lesezeit
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Die US-Arbeitslosenzahlen sinken auf 196.000 und trotzen damit den Erwartungen

Die Anfragen nach Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten sind in der Woche, die Mitte des vergangenen Monats endete, unerwartet gefallen, und sanken um 10.000 auf 196.000, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Von Bloomberg befragte Ökonomen hatten einen Anstieg auf 207.000 vorhergesagt.

Die Arbeitslosenzahlen liegen weiterhin auf einem mehrjährigem Tiefpunkt, was die Anzeichen für einen engen Arbeitsmarkt weiter verstärkt, obwohl die Federal Reserve die Geldpolitik gespürt hat. Der Arbeitsmarktbericht für August hat ebenfalls überraschend positiv ausfallen lassen, sodass die Beschäftigung deutlich höher lag als erwartet.

Die Beschäftigungsdaten haben für die Fed ein besonderes Gewicht, da ein starker Arbeitsmarkt zusammen mit der Preisstabilität im Zentrum ihres Doppelmandats steht. Am Mittwoch erhöhte die Zentralbank zum ersten Mal seit dem Sommer 2023 ihren Referenzzinssatz um 25 Basispunkte auf ein Zielintervall von 3,75% bis 4,00%.

Die frischen Angaben über den Arbeitsmarkt stärken das Bild einer Widerstandsfähigkeit, was der Fed Spielraum bietet, ihre restriktive Haltung weiter durchzuziehen, obwohl eine anhaltende Klemme auch höhere Kreditkosten für Verbraucher und Unternehmen prolongieren könnte.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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