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Die UEFA unterbricht die Drohung eines Boykotts der FIFA nach dem Rückzug des Projekts

Die europäische Fussball-Verwaltung stellt die Pläne zur Rückziehung auf, nachdem die FIFA ihr Projekt 'FIFA Forward Enterprise' endgültig aufgegeben hat, aber das Druck auf umfassendere Reformen der Unternehmensführung bleibt bestehen.

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Helena Vásquez · Business Desk · 2 Sept 2026 · 17:43 · 1 Min. Lesezeit
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Die UEFA unterbricht die Drohung eines Boykotts der FIFA nach dem Rückzug des Projekts

Die UEFA hat ihre drohende Ausstiegsfrist für die europäischen Nationalmannschaften aus den Wettbewerben der FIFA bis zur endgültigen Aufhebung des Projekts "FIFA Forward Enterprise" der Verwaltungsbehörde provisionell ausgesetzt.

Die Entscheidung fiel nach der Erteilung schriftlicher Garantien durch die FIFA bis zum 30. Juli 2026, mit denen der definitive Rückzug des von FIFA-Präsident Gianni Infantino befürworteten Vorschlags bestätigt wurde. Das Projekt, das die Verkäufen von Anteilen an künftigen Weltmeisterschaften an externe Investoren zum Ziel hatte, hatte sich heftiger Kritik von europäischen Fussballbehörden unterzogen.

Trotz der Aussetzung erklärte die UEFA erneut, dass die umfassendere Führungskrise der FIFA weiterhin ungeklärt bleibt. Der Exekutivausschuss der europäischen Fussballorganisation stimmte einstimmig dafür, weitere institutionelle, politische und rechtliche Massnahmen zu erlassen, um Reformen voranzutreiben und die Beschränkungen der Präsidialbefugnisse wiederherzustellen.

Die UEFA forderte zudem eine unabhängige externe Überprüfung des gescheiterten Projekts und erklärte, dass die FIFA nicht selbst eine Untersuchung durchführen kann, ohne dass dies ihre Glaubwürdigkeit in der Sportwelt gefährden würde. Dieser Schritt reflektiert die aufziehenden Spannungen zwischen der UEFA und der FIFA in puncto Governance, finanzieller Transparenz und der Konzentration von Macht innerhalb des globalen Organisationskörpers.

Die vorläufige Aussetzung gilt nur für die kommende Saison und lässt die Möglichkeit einer erneuten Klage offen, falls die FIFA die Bedenken der UEFA nicht beantwortet.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Helena Vásquez
Business Desk

Helena covers corporate news for listed and private companies across Europe, from strategy shifts to leadership changes, with an eye for what a story signals about the broader market.

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