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UBS erhöht das Ziel für EUR/USD auf 1,20 aufgrund des divergierenden Kurses der Fed und der EZB

Die Schweizer Bank hat ihre Prognose erhöht, da die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung in den USA geringer wird und der Weg zur Einschränkung der EZB verstrickt ist, wodurch der Stop-Loss-Wert auf 1,15 angehoben wurde.

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Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 22 Aug 2026 · 03:48 · 1 Min. Lesezeit
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UBS erhöht das Ziel für EUR/USD auf 1,20 aufgrund des divergierenden Kurses der Fed und der EZB

UBS hat ihren Preisziel für EUR/USD von 1,17 auf 1,20 erhöht, was auf die wachsende politische Differenz zwischen der US-Notenbank und der Europäischen Zentralbank zurückzuführen ist. Die Schweizer Bank hat auch ihr Stop-Loss-Niveau von 1,13 auf 1,15 erhöht, was einen verbesserten Ausblick für das Währungspaar widerspiegelt.

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Die Long-Position wurde erstmals am 16. Juli mit einem Spot-Wert von 1,1460 empfohlen. UBS wies die Korrektur auf veränderte Erwartungen in Bezug auf die amerikanische und die Währungsunion zurück. Die US-ökonomischen Daten haben die Notwendigkeit weiterer Zinserhöhungen der Fed kritisiert, wobei die Märkte die Möglichkeit weiterer Straffungen zunehmend ausschließen. Die Bank erwartet nun, dass die US-Notenbank die Zinssätze auf der Sitzung im September unverändert lassen wird, sodass sich das Fenster für kurzfristige Anpassungen der Geldpolitik schließt.

Zum Unterschied dazu haben europäische Daten ihre Widerstandsfähigkeit unterstrichen, unterstützt durch fiskalische Lockerungsmaßnahmen. Dies hat die Erwartung gestärkt, dass die EZB eine Zinserhöhung vornehmen wird, was zu einer politischen Lücke führt, die den Euro begünstigt. Die UBS erwartet, dass das Paar EUR/USD im Lauf der Zeit steigt, wenn sich diese Dynamiken entwickeln.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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