Anthropic plant, unternehmenskunden mehr Kontrolle über die Daten zu geben, die von ihren führenden KI-Modellen erzeugt werden, einschließlich der Möglichkeit, Informationen auf einer privaten Cloud-Infrastruktur zu speichern und nicht auf den Servern von Anthropic.
Nach der überarbeiteten Richtlinie sind Geschäftskunden weiterhin verpflichtet, Daten für 30 Tage aufzubewahren, um Cyber-Sicherheitsrisiken zu begrenzen. Dies ist eine Vorgabe, die zuvor bereits für die Verwendung der leistungsstärksten Modelle des Unternehmens, einschließlich Fable und Mythos, sowie für zukünftige Frontier-Modelle festgelegt wurde. Die Änderungen folgen monatelanger Entwicklung und Abstimmung mit mehr als 100 Kunden, darunter Salesforce.
Die Aktualisierung kommt einen Tag, nachdem der Wettbewerber OpenAI ein Sicherheitssystem bekannt gegeben hat, das es vermeidet, Kundendaten vollständig zu speichern und gleichzeitig die Fähigkeit behält, potenziellen Missbrauch zu erkennen. Die Veränderung der Richtlinien von Anthropic spiegelt den zunehmenden Wettbewerb zwischen AI-Anbietern wider, die sich um eine Balance zwischen Sicherheitsverpflichtungen und den Anforderungen ihrer Kunden hinsichtlich Datenautonomie bemühen.
Das Unternehmen hat zwar keinen konkreten Zeitplan für die Einführung der neuen Kontrollen bekanntgegeben, jedoch angekündigt, dass diese bis Jahresende implementiert werden sollen.













